Serie des VfL Lübeck-Schwartau endet in Dessau

Heimkehr mit einer 29:32-Niederlage

Jan-Eric Speckmann (VfL Lübeck-Schwartau) mit Niko Blauuw (VfL Lübeck-Schwartau). Archivfoto: Lobeca/Felix Schlikis
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Dessau-Roßlau – Die Siegesserie des VfL Lübeck-Schwartau in der zweiten Handball-Bundesliga endete mit einer 29:32-Niederlage gegen den Dessau-Roßlauer HV, trotz eines starken Starts und einer Führung nach sechs Minuten. Die Mannschaft von Trainer David Röhrig konnte die offensive Stärke von Dessau nicht bändigen, insbesondere wegen technischer Fehler und einer schwachen ersten Halbzeit, in der sie mit 14:17 zurücklagen. Dessaus Spielmacher Sohmann und Torjäger Löser erwiesen sich als besonders effektiv, sie erzielten elf der 14 Tore ihres Teams in der ersten Hälfte.

Taktische Anpassungen bringen Kurzzeitige Hoffnung

Trotz taktischer Anpassungen und einer offensiveren Deckung im zweiten Durchgang durch den VfL, einschließlich des Einsatzes von Paul Skorupa, gelang es den Lübeckern nur kurzzeitig, den Abstand zu verringern. Dessau fand schnell eine Antwort auf die veränderte Spielweise des VfL und baute den Vorsprung durch effektive Konter und den Einsatz des eingewechselten Danneberg aus. Der VfL schaffte es in den letzten Minuten des Spiels nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, und musste sich letztlich geschlagen geben.

Lernen aus der Niederlage

Diese Niederlage zeigt die Herausforderungen für den VfL Lübeck-Schwartau auf, konstant auf hohem Niveau zu spielen, besonders gegen formstarke Gegner wie Dessau. Trotz der Unterstützung durch Torwart Dennis Klockmann – der zwei Siebenmeter hielt – und den Einsatz bis zum Schlusspfiff, reichten die Bemühungen nicht aus, um den vierten aufeinanderfolgenden Sieg zu sichern.

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