Dennis Klockmann, Torwart VfL Lübeck-Schwartau. Foto: Lobeca/Kaben
Anzeige
Kanzlei Proff

Im 3. Heimspiel feierte der VfL Lübeck-Schwartau am heutigen Abend vor den 570 Fans (ausverkauft) den zweiten Erfolg in Serie, bezwang dort die Wilhelmshavener HV mit 26:23 (10:10) und steht nun mit 4:4 Punkten im Mittelfeld der 2. Handball-Bundesliga.

In der 4. Minute war zuvor die allgemeine Torflaute in der Hansehalle vorbei. Dort traf Jasper Bruhn nach einem Tempogegenstoß zum 1:0 für die Tiger. In der Folgezeit entwickelte sich nicht gerade ein Leckerbissen, dominierte der Kampf um jeden Zentimeter. Mehr Zählbares verbuchte aber nach zehn Minuten der Hausherr, der dank eines Treffers von Carl Löfström sich ein 5:3-Vorsprung erspielte. Abschütteln ließen sich die Niedersachsen aber nicht, konnten zwischenzeitlich, obwohl VfL-Tormann Dennis Klockmann einige Bälle entschärfte, sogar zum 7:7 (17.) ausgleichen. In die Kabine ging es ebenfalls mit einem Unentschieden. Ein durchaus gerechter Zwischenstand, da im Getriebe des VfL etwas zu viel Sand war, sich die Blau-Weißen zu viele technische Fehler gönnten. 20 Treffer insgesamt in einer Hälfte sprechen auch nicht zwingend für ein offensiv geführtes Spiel…

- Anzeige -

Doch es wurde torreicher! Abschnitt zwei begann zwar mit einem Alu-Treffer von Niels Versteijnen, dem ein Gegenangriff mit Siebenmeter für die Gäste folgte – 10:11 (33.). Es blieb aber weiter eng, Lübeck-Schwartau reagierte, steigerte sich. Parade Klockmann (Nummer 15 zu diesem Zeitpunkt vom VfL-Torwart), ein Antritt von Kretschmer – 14:13 (40.). Nachdem Julius Lindskog Andersson sehenswert auf 18:15 (49.) stellte, bog der VfL auf die Gewinnerstraße ein und blieb mit etwas Glück auch bis zum Ende in der Spur.

Anzeige
AOK
Anzeige
Anzeige
Anzeige

VfL Lübeck-Schwartau: Klockmann, Conrad – Potratz (4), Gonschor (2), Lindskog Andersson (3), Hansen (2), Löfström (3), Waschul, Versteijnen (1), Schult (3), Kretschmer (6), Bruhn (2).

Spielfilm: 1:1 (5.), 3:3 (9.), 6:5 (12.), 7:7 (17.), 9:8 (25.), 10:10 (HZ) – 12:12 (36.), 15:13 (42.), 17:15 (46.), 19:15 (51.), 21:19 (56.), 26:23 (60.).

Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.