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Lübeck – Nach zwei Niederlagen in Folge, beide auf fremden Terrain (Emsdetten, Gummersbach) geht der Blick des VfL Lübeck-Schwartau (20:14 Punkte) wieder nach vorn. Die Partien sind weitestgehend analysiert und verarbeitet. Soweit das möglich ist. Immerhin: Nun geht es wieder in der Hansehalle weiter in der 2. Liga, dort wo die Schleswig-Holsteiner bisher nur einmal (25:27 gegen Gummersbach) komplett leer ausgingen, ansonsten 7 Siege feierten. So erfolgreich darf es zu Hause gerne weiter gehen – der 8. Sieg in der Hansestadt wird definitiv anvisiert. „Dran glauben“ müsste dann schon am Freitag (19:30 Uhr) die Dessau-Rosslauer Handballvereinigung 06, die sich mit aktuell 17:17 Zähler im relativ gesicherten Mittelfeld der Tabelle eingenistet hat.

Bitter: Gut gespielt, nichts geholt!

So ganz verstanden hat es Jan Schult, warum Lübeck-Schwartau in Gummersbach komplett leer ausging, immer noch nicht ganz. „Wir haben eigentlich ein ganz gutes Spiel in Gummersbach gemacht, haben dort gut angefangen. Dann gehen wir mit vier minus in die Pause, kommen aber aus der Kabine gut raus und zum Unentschieden. Am Ende des Tages machen dann zwei, drei individuelle Fehler, dazu die Cleverness von Gummersbach, den Unterschied. Da war mehr drin“, hadert der Routinier ein bisschen.“

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Positives mitnehmen und ein Neuanfang…

Grund Trübsal zu blasen sieht Rückraumspieler Schult aber nicht, zieht lieber das Positive aus der jüngsten Niederlage und gibt sich kämpferisch. „Wir haben eine gute Leistung zuletzt gezeigt, auch eine Reaktion auf Emsdetten (25:32-Pleite). Jetzt müssen wir sehen am Freitag gegen Dessau, das wir alles in die Waagschale werfen, um dann da die zwei Punkte nach Hause zu holen.“

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Personal…

Fynn Ranke und Thees Glabisch (beide am Knie verletzt) könnten weiter fehlen gegen Dessau. Auch ein Einsatz von Jan Schult scheint fraglich, nachdem sich der Rückraumspieler in Gummersbach eine Schulterverletzung zugezogen hatte.

Bildquellen

  • Geisterspiel: Lobeca
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