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Lübeck – Das war wieder so ein gebrauchter Tag für Zweitligist Lübeck-Schwartau! Bereits zur Pause lag der VfL am Sonnabend in der 2. Liga mit 11:13 bei der DJK Rimpar im Hintertreffen. Nach Spielschluss prangerte sogar ein 27:19 für die Hausherren an der Anzeigetafel. Für die Schleswig-Holsteiner war es die zweite Niederlage in Folge. Piotr Przybecki fasste diese bei HL-SPORTS wie folgt zusammen.

Kampf allein langt nicht…

„Man muss kapieren, dass jedes Spiel in dieser Liga eine Schlacht ist. Die Mannschaft hat ja auch gekämpft. Aber das hat nicht gereicht, da wir nicht clever genug gespielt haben. Wir haben erneut zu viele Bälle verworfen. Zudem hat Marino Mallwitz stark gehalten. So etwas ist in so einem Spiel wichtig für ein Team“, verteilte der VfL-Coach auch noch ein Lob an seinen Ex-Schützling, der mit 16 Paraden als Keeper der DJK Rimpar zum Matchwinner avancierte.

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Routinier enttäuscht…

Jan Schult selbst verletzte sich im Spiel an der Wade. Der Rückraumspieler droht länger auszufallen. Zum Spiel selbst sagte der Rückraumakteur. „Wir hatten uns viel vorgenommen, sind motiviert ins Spiel gegangen. Am Anfang haben wir keinen Zugriff bekommen, sind nicht in die Tiefe gegangen und sind an Mallwitz gescheitert. In der zweiten Hälfte haben wir die Chance zum Ausgleich, verschießen aber zwei Bälle. Uns fehlt es im Moment an Cleverness und dem Zug zum Tor. Das wir mit acht Toren verlieren darf nicht passieren. Jetzt müssen wir die Ostertage nutzen um die Köpfe freizubekommen.“

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Heimspiel in der Pipeline…

Für die „Tiger“ geht es nun am kommenden Freitag mit einem Heimspiel in der Hansehalle (19.30 Uhr) gegen Bietigheim weiter. Vielleicht gelingt ja dort die Kehrtwende…

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