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Lübeck – Zeit wieder Kräfte zu sammeln bleibt Lübeck-Schwartau nicht wirklich. Schon am Mittwoch (19:30 Uhr) geht es für den VfL (4. Tabellenrang/14:8 Zähler) in der 2. Liga beim TSV Bayer Dormagen (6. Tabellenplatz/12:8 Punkte) weiter. Im TSV Bayer Sportcenter möchten die Schleswig-Holsteiner dann auch gerne da anknüpfen, wo sie am Sonntag mit dem klaren 34:25 angefangen haben: Nämlich an ansehnlichen, erfolgreichen und effektiven Handball.

Strammer Zeitplan…

Das inzwischen alle Handballer, auch dem hohen Pensum geschuldet, an ihre Grenzen gehen müssen liegt auf der Hand. Der VfL kennt das bestens, weiß um die Intensivität aktuell, der Terminhatz, war am 20. Dezember im Einsatz und muss nun noch drei weitere Male (23.12./26.12./30.12.) ran: „So oft wie jetzt im Dezember, habe ich selbst in meiner aktiven Laufbahn nicht gespielt. Das ist natürlich eine hohe Belastung, keine Frage. Wir haben ja auch die ganze Zeit Verletzte gehabt, da kann man die Belastung auch nicht so verteilen, wie man möchte. Es geht an die Substanz“, weiß Daniel Pankofer um die Problematik.

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Immer Vollgas….

Doch da müssen ja alle durch. Zum anstehenden Spiel eben in Dormagen, zum Gegner selbst, möchte der VfL-Geschäftsführer auch gar nicht ins Detail gehen. Im Endeffekt sei es egal, gegen wen es in dieser Spielklasse nun geht, ist alles vor allem von der Tagesform abhängig. „In dieser Saison wird es kein Spiel geben, wo man nicht 100 Prozent geben muss um zu bestehen. Das zeigen ja die Ergebnisse, das man kein Spiel gewinnt, einfach so mitnimmt.“

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Anreise heute…

Bereits am heutigen Dienstag macht sich der „Tiger-Tross“ mit dem Bus auf die Reise nach Nordrhein-Westfalen, verbringt die Nacht im Hotel, um am Mittwoch dann ab 19:30 Uhr topfit zu sein für das Unterfangen Auswärtssieg. „Wir machen das so, um ein bisschen Rhythmus zu haben, ein bisschen zu entspannen und damit wir nicht mit müden Beinen aus dem Bus aussteigen und sofort spielen müssen“, erklärt Pankofer, warum es einen Tag früher losgeht. Jetzt fehlen nur noch die zwei Zähler…

VfL Lübeck-Schwartau. Foto: Lobeca/Raasch

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