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Lübeck – Der VfL Lübeck-Schwartau kann nach jetzigem Stand wohl endlich wieder in den Ligaalltag der 2. Liga eintauchen. Das letzte Pflichtspiel gegen den TuS Ferndorf kam bekanntlich nicht zur Austragung, da beim Gegner der Coronavirus „zugeschlagen“ hatte, die Begegnung abgesagt werden musste. Nun sind die Schleswig-Holsteiner am Sonnabend ab 19:30 Uhr in der Nordfrost-Arena beim Wilhelmshavener Handballverein gefordert.

„Die kämpfen ums Überleben…“

Das Gastspiel an der Nordsee, beim Tabellen-15. (17:27 Punkte), nimmt Piotr Przybecki nicht auf die leichte Schulter, auch wenn der VfL-Coach mit seinen Jungs auf dem 4. Rang (25:15 Punkte) im Klassement rangiert. „Die haben schon eine gewisse Qualität, kämpfen ums Überleben und wollen die Liga unbedingt halten. Klar wollen wir den Gegner schlagen, doch das wird uns nur gelingen, wenn wir 100 Prozent zeigen“, stellt sich der Trainer der „Tiger“ auf Gegenwehr ein.

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Carl Löfström, Kreisläufer des VfL Lübeck-Schwartau. Foto: Lobeca

Personalstand mit (ganz) kleinen Fragezeichen…

Während sicher ist, dass Thees Glabisch (nach Knie-OP) weiterhin fehlt, stehen hinter anderen Akteuren noch Mini-Fragezeichen mit Blick auf das Match. Für Fynn Ranke (Aufbautraining nach Knie-Verletzung) wird das Spiel wohl noch etwas zu früh kommen, auch wenn der Kreisläufer in der Woche trainiert hat. Bei Jan Schult (Muskelfaserriss/Wade) muss man abwarten, ob es für den Routinier reicht, oder wie viele Spielanteile ihm zuzumuten sind. Auch bei Martin Waschul und Carl Löfström, die beide in der Trainingswoche aufgrund eines grippalen Infekts kürzer traten, muss man sehen, ob diese voll belastbar sind. Tendenziell werden beide aber wohl in Niedersachsen auf dem Parkett stehen beim Unterfangen Auswärtssieg.

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