VfL Lübeck-Schwartau startet selbstbewusst in den Endspurt

Röhrig-Team braucht nächste Energieleistung

Schlachtruf des VfL Lübeck-Schwartau. Foto: Lobeca/Felix Schlikis
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Großwallstadt – Fünf Spiele ungeschlagen, die Länderspielpause vor Augen – und vorher wartet auf den VfL Lübeck-Schwartau noch einmal ein Gegner mit großem Namen. Am Freitagabend gastieren die Lübecker beim TV Großwallstadt, einem Klub, dessen Vergangenheit bis heute nachwirkt: sechs deutsche Meisterschaften, internationale Titel, Bundesliga-Tradition. Sportlich bewegt sich der TVG inzwischen zwar im Tabellenmittelfeld, gefährlich bleibt die Mannschaft aber trotzdem – vor allem offensiv. Kaum ein Team der Liga spielt derart variabel und torreich.

Wer hält durch?

„Großwallstadt ist eine Mannschaft mit sehr viel individueller Power und Kreativität im Angriff“, sagt VfL-Trainer David Röhrig. „Sie finden spielerische Lösungen und greifen Räume ohne Ball sehr gut an.“ Gleichzeitig erkennt Röhrig Parallelen zur eigenen Situation: Beide Teams kämpfen seit Wochen mit personellen Problemen. „Es wird darauf ankommen, welche Mannschaft vor der Pause noch einmal ihre Kraftreserven mobilisieren kann.“ Für den VfL geht es damit nicht nur um Punkte, sondern auch um die Chance, eine ohnehin starke Phase mit einem weiteren Ausrufezeichen in die Pause zu tragen.

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  • Kreis, VfL: Lobeca/Felix Schlikis
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