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OH-Aktuell

Lübeck – Mit dem Match beim TV Großwallstadt (23:22) beendete Lübeck-Schwartau das Spieljahr 2020 in der 2. Liga mit 16:10 Zählern in der oberen Tabellenhälfte. Danach durften die Zweitligahandballer aus Schleswig-Holstein ein paar Tage Kräfte sammeln. Die Zeit des Durchschnaufens neigt sich aber dem Ende. Schon am Montag legen die „Tiger“, das Ganze in der Jahnhalle (ab 17:30 Uhr), wieder los. Das zunächst mit einem Coronatest, gefolgt von Leistungstest.

Dauert noch…

Am Montag noch nicht dabei sein wird Fynn Ranke. Der Kreisläufer plagt sich mit muskulären Problemen herum. Dazu macht das Gelenk noch nicht so mit, wie es sein müsste. „Seine Rückkehr verzögert sich“, bestätigte Piotr Przybecki (Foto) das Fehlen Rankes bei HL-SPORTS.

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WM wird auch beobachtet…   

Zwei Tage nach dem VfL-Trainingsstart ist bekanntlich die Nationalmannschaft Deutschlands bei der WM in Ägypten (13. Januar bis 31. Januar) gefordert. In der Gruppe A geht es für Deutschland zunächst gegen Ungarn, Uruguay und die Kapverdischen Inseln. Der Coach des VfL wird sich durchaus das eine oder andere Match davon im TV anschauen. „Je nachdem wie es zeitlich passt, werde ich das verfolgen. Und natürlich interessiert mich die WM, zumal ich ja auch den einen oder anderen kenne, der dort vor Ort ist.“ Ansonsten stehe das Turnier unter dem Motto gesund bleiben, könnte die WM auch die eine oder andere Überraschung sportlicher Natur mit sich bringen. „Zunächst ist es wichtig, dass es keine Zwischenfälle gibt, steht die Gesundheit im Vordergrund. Im Turnier selbst können auch Überraschungen passieren. So etwas gab es in der Vergangenheit ja immer mal. Dazu kommt, dass einige Teams ja auch nicht mit den besten Spielern anreisen“, so Przybecki.    

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Zeit wird benötigt

Zurück zum Alltag beim VfL Lübeck-Schwartau. In der 2. Liga geht es für die „Tiger“ zwar erst am 6. Februar weiter. Das dann mit einem Auswärtsauftritt bei Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck. Doch vorher müssen eben Grundlagen gelegt werden weiß Przybecki. „Das hört sich zunächst lange an, ehe wieder gespielt wird. Doch wir brauchen diese Zeit auch.“

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