VfL Lübeck-Schwartau verpflichtet 23-jährigen Linkshänder

Max Horner kommt vom TuS Fürstenfeldbruck

Daniel Pankofer Geschäftsführer des VfL Lübeck-Schwartau
Foto: Lobeca
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Lübeck – Der VfL Lübeck-Schwartau verstärkt sich auf der Position im rechten Rückraum: Linkshänder Max Horner wechselt zur kommenden Saison vom TuS Fürstenfeldbruck nach Lübeck und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Für ihn ist die Rückennummer 29, mit der er auch aktuell in Fürstenfeldbruck spielt, reserviert.

Von Augsburg in den Norden

Horner zieht es in den Norden. Der 23-Jährige wird seine Heimat Augsburg im Sommer erstmals verlassen und vom TuS Fürstenfeldbruck nach Lübeck wechseln. Seit 2018 spielt Horner bei den Brucker Panthern in Fürstenfeldbruck. 2020 gelang dem Linkshänder mit seiner Mannschaft der Aufstieg in die 2. Bundesliga. In seiner ersten Zweitligasaison erzielte der rechte Rückraumspieler 111 Treffer in 35 Spielen. In der aktuellen Drittligasaison absolvierte Horner bisher 25 Spiele und warf 176 Tore. 

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Trio für den Rückraum

„Wir freuen uns auf einen dynamischen, schnellen und wurfstarken Spieler“, sagt VfL-Geschäftsführer Daniel Pankofer. „Wir sind davon überzeugt, dass wir für die wichtige Position im rechten Rückraum mit dem Trio Max Horner, Jasper Bruhn und Janik Schrader eine optimale Lösung gefunden haben.“

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Unbezahlter Urlaub von der Polizei

Neben dem Handball arbeitet Horner als Polizist. Für den Wechsel zum VfL hat der 23-Jährige unbezahlten Urlaub eingereicht, um sich voll auf den Sport und den VfL konzentrieren zu können. „Ein besonderer Dank gilt dem bayrischen Innenministerium, das dem Antrag auf unbezahlten Urlaub stattgegeben hat und diesen Wechsel damit ermöglicht hat“, sagt Pankofer.

„Das passt alles zusammen“

„Ich freue mich auf diese spannende Herausforderung“, sagt Horner. „Beim VfL treffe ich auf eine erfahrene Zweitligamannschaft, in der ich mich sportlich weiterentwickeln möchte. Die Gespräche mit David Röhrig und Daniel Pankofer haben mich von diesem Wechsel überzeugt. Lübeck ist eine schöne Stadt, dazu die Hansehalle und das Umfeld – das passt alles zusammen.“

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