Piotr Przybecki (Trainer VfL Lübeck-Schwartau). Foto: Lobeca/Stephi Fleischer
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Lübeck – „Jetzt haben wir erst einmal frei, versuchen dann im nächsten Spiel gegen Rimpar den nächsten Sieg zu holen“, herrschte bei Jan Schult gleich doppelte Freude nach dem Husarenstreich am Sonntag in Dresden. Dort fuhr der VfL Lübeck-Schwartau bekanntlich mit dem 25:24 (12:15) beim HC Elbflorenz 2006 den dritten Sieg in Folge in der 2. Handball-Bundesliga ein.

Ein paar Tage frei…

VfL-Coach Piotr Przybecki bestätigte bei HL-Sports, dass seine Jungs nun ein paar Tage frei haben. „Es ist ja sinnvoll, zumal wir ja erst am 13. November gegen Rimpar wieder in der 2. Liga ran müssen, dass die Mannschaft nun Zeit zum regenerieren bekommt.“

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Ab zum Nationalteam…

Allerdings gilt das nicht für alle Handballer des VfL, wie der polnische Trainer der Schleswig-Holsteiner klarstellt: „Niels Versteijnen fährt zur niederländischen Nationalmannschaft. Fynn Gonschor zur U21-Nationalmannschaft Deutschlands.“

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