Teichstadion des VfL Vorwerk. Foto: oH
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Lübeck – Ab Montag rollt der Ball im Teichstadion wieder – und zwar für fast alle. Die Herren des VfL Vorwerk, gerade als Meister der Kreisliga festgestellt, kommt allerfings noch nicht aus der Corona-Pause zurück und wartet nach zwei Monaten auf einen „Auftakttraining“. Cheftrainer Benjamin Schramm begründet das wie folgt: „Wir werden frühestens in der nächsten Woche anfangen, wie genau werden wir im Funktionsteam besprechen. Ich kann dem ganzen wenig abgewinnen und nicht wenige Spieler sehen das ähnlich mit diesen Vorgaben. Ich gehe doch zum Fußball, um mit den Kollegen in der Kabine zu fachsimpeln und um anschließend beim Kaltgetränk im Clubheim das letzte Trainingsspiel zu analysieren. Das alles geht derzeit nicht, dann kann man es auch sein lassen, da ich auch glaube das die Spieler diese Lösung ohne „echtes Training“ schnell über haben werden. Da die Saison gelaufen ist und alle Entscheidungen getroffen wurden, haben wir es nicht wirklich eilig wieder auf den Platz zu kommen, solange wir diese Vorgaben haben die natürlich völlig richtig und gerechtfertigt sind. Meine persönliche Meinung ist: entweder können wir richtig Fußball spielen und trainieren oder wir lassen es halt noch bis es wieder geht.“

Training in Kleingruppen

VfL-Vorstand Hans-Jürgen Peters sagt zu HL-SPORTS: „Unser Hygienekonzept wurde vom Gesundheitsamt genehmigt. Somit dürfen unsere Vereinsmitglieder ab dem 18. Mai unter strikter Einhaltung der Verordnung in Kleingruppen endlich wieder ihrem Hobby nachgehen. Das Ganze zwar sehr eingeschränkt, aber gerade für die Jugend freut uns das sehr.“

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Vorwerks Handballer mit dabei

Dabei sind nicht nur die Fußballer zurück, sondern auch die Handballer. Die dürfen sich ebenfalls wieder ins Mannschaftstraining begeben. Allerdings nicht in der Halle, sondern auf dem Kunstrasenplatz.