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Lübeck – Das war er nun, der dritte Auftritt des VfL Lübeck-Schwartau im Jahr 2021 in der 2. Liga. Am Mittwochabend (wir berichteten) gastierten die „Tiger“ in Emsdetten. Dort lautete es aus Sicht der Schleswig-Holsteiner 25:32 (10:14), kamen die Blau-Weißen schon fast ein bisschen unter die Räder. Warum das so war, versuchte HL-SPORTS im Gespräch mit Rückraumspieler Jan Schult zu ergründen.

Defensive noch okay, vorne zu viele Unzulänglichkeiten…

Der sagte zu Abschnitt eins: „In der Abwehr hatten wir noch ganz gut Zugriff. Wir haben in der ersten Halbzeit aber einfach zu viele freie Würfe liegen lassen, auch ein, zwei technische Fehler gemacht, die dann auch bestraft wurden. Mit minus vier ging es in die Pause“, so Schult.

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Knackpunkt, Gegner zu früh enteilt…

In der zweiten Halbzeit setzte sich der Negativtrend nahtlos fort laut des Routiniers. „Es ging mit minus sechs oder sieben weiter. Da hat man dann bei einigen bei uns die Verunsicherung gesehen. Wir sind auch nicht mehr mit genug Druck zum Tor gegangen. Die haben uns dann mit einer schnellen Mitte und einer zweiter Welle ein bisschen überlaufen, konnten das eiskalt ausnutzen. Am Ende muss man sagen, dass Emsdetten die bessere Mannschaft war, wir nicht die Leistung abgerufen haben wie sonst. Dann kommt da so ein Ergebnis zustande.“

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Am Sonntag (16 Uhr) ist Lübeck-Schwartau beim VfL Gummersbach im Einsatz.

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