Lübeck – Der Eichholzer SV unterlag dem Tabellenführer aus Reinfeld in einem umkämpften Spiel mit 3:4. In der Schleswig-Holstein-Liga konnte die Mannschaft von Eintracht Groß Grönau wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. Durch einen knappen Auswärtssieg festigte der Jugendförderverein seinen dritten Tabellenplatz. Für die SG Siems Strand reichte es beim Tabellenletzten aus Oldenburg nur für eine Punkteteilung.

Folgende Statements gaben die beiden Trainer zu ihren Partien ab:

A-Jugend-Verbandsliga:

Eichholzer SV – SG Preußen Reinfeld 3:4 (1:1)

Tore: 1:0 Fuhrmann (7.), 1:1, Dahlmann (17.), 1:2, 1:3, 2:4 Rapp (48./63./75.), 2:3 Hamer (65.), 3:4 Hamer (90.)

Ralph Rüdiger (ESV U19):  „…“

A-Jugend SH-Liga:

Österrönfelder TSV – JFV Hanse Lübeck 2:3 (1:2)
Tore: 1:0, 2:2 Dohrmann (6./60.), 1:1 Holst (21.), 1:2 Riese (40.), 2:3 Kaben (72.)

Lutz Stieglitz (JFV U19): " Wir wussten um die Schwere bei der Aufgabe beim norddeutschen Futsalmeister Osterrönfeld und hatten dementsprechend die Mannschaft darauf eingestellt!  Wir kamen schwer ins Spiel und wurden schon nach sechs Minuten, durch eine Unaufmerksamkeit unserer Mannschaft mit dem 1:0 für Österrönfeld bestraft. Danach versuchten wir das Spiel in den Griff zu bekommen und belohnten uns mit zwei sehenswerten Treffer, in der 21.Minute durch einen direkten Freistoß durch J.L. Holst und in der 40. Minute durch einen sehenswerten Schuss aus 20m von V. Riese, belohnen. In der 2. Halbzeit versuchten die Gastgeber immer wieder mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Dieses  klappte aber nur einmal, in der 60 Minute zum 2:2. In der 77 Minute konnte F. Kaben, nach feiner Einzelleistung, zum 3:2 für uns erhöhen. Diese Führung konnten wir bis zum Schluss verteidigen."

Oldenburger SV – SG Siems/Strand 3:3 (1:2)
Tore: 1:0, 3:3 Osman (1./77.), 1:1 Cabbar (20.), 1:2 Cabbar (40.), 2:2 Müller (62.), 2:3 Hammerschmidt (70.),

Klaus Hartwich (SGS U19) : „Ich hatte meine Mannschaft gewarnt unseren Oldenburger Nachbarn nicht aufgrund ihres Tabellenstandes zu unterschätzen. Vermutlich ist das aber genau in den Köpfen unserer Spieler passiert und so können wir noch mit dem einen Punkt zufrieden sein. So legte Oldenburg auch beherzt los und führte bereits nach einer Minute begünstigt durch einen Fehlpass unseres Torhüters, der genau beim Gegner landete und die Hereingabe dann zum 1:0 führte. Dann konnten wir uns aber durch ein gutes Zusammenspiel schnell von dem schnellen Rückstand erholen und durch zwei sehenswerte Treffer des gut aufgelegten Alend Cabbar bis zur Halbzeit 2:1 in Führung gehen. Doch die schnellen Konter der Oldenburger mit ihrem quirligen Stürmer mit der Nr. 7 brachten uns immer wieder in Verlegenheit. Den 2:2 Ausgleich durch einen 25m Schuss zentral vor unserem Starfraum hätten wir allerdings verhindern müssen und auch unser Torwart sah aus meiner Sicht dabei etwas unglücklich aus. Doch auch diesen Rückschlag steckte die von Maurice Karro geführte Mannschaft noch gut weg und durch eine klasse Einzelleistung unseres Kapitäns Alex Hammerschmidt mit einem unhaltbaren 18 m Schuss ins untere Eck gelang uns wieder der 3:2 Führungstreffer. Kurz darauf hatte Hemer Husen die Chance durch einen Elfmeter unsere Mannschaft 4:2 in Front zu schießen. Doch leider versagten seine Nerven und der Oldenburger Schlussmann hatte wenig Mühe den zu lasch getretenen Ball zu entschärfen und wie das so ist im Fußball,  mussten wir dann noch den 3:3 Ausgleichstreffer hin nehmen.“

 

Eintracht Groß Grönau – FC Angeln 02 3:0 (0:0)
Tore: 1:0 Oldenburg (60.), 2:0 Rimer (79.), 3:0 Polzin (87.)

Enrico Klüver (EGG U19): Große Freude über einen mehr oder minder verdienten 3er! Angeln kam besser ins Spiel als meine Truppe. Und hatte meiner Meinung spielerisch leichte Vorteile in der ersten Halbzeit. Nachdem Seitenwechsel wurden wir stärker und gingen auch verdient in Führung. Ich glaube bei den Wetterverhältnissen war eine kämpferische geschlossene Mannschaftsleistung der Schlüssel zum Erfolg. Der Besucher sah sicherlich nicht den besten Fußball, jedoch einer der nun besten Anlagen Lübecks. Somit nehmen wir die 3 Punkte unfassbar gerne mit und freuen uns unter perfekten Bedingungen weiter arbeiten zu können.“