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Kiel – Nach intensiver Abstimmung der Vertreter für den Wettkampfbetrieb des Hamburger und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes und der Abwägung aller Vor- und Nachteile der möglichen Durchführung von Hallen-Landesmeisterschaften wurde beschlossen, diese Ende Januar und im Februar 2021 unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen Vorgaben in der Hamburger Leichtathletikhalle auszurichten.

Wie die Verbände weiter mitteilen, ist und bleibt dabei der wichtigste Aspekt natürlich der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der „Leichtathletik-Familie“.

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Sollte es das Infektionsgeschehen zu Beginn des Jahres 2021 zulassen, sollen darüber hinaus bereits im Januar kleine Teilnehmer-begrenzte Sportfeste zur Qualifikation für höherrangige Meisterschaften (zum Beispiel Deutsche Meisterschaften) in der Hamburger Leichtathletikhalle und weiteren Wettkampfstätten in Schleswig-Holstein angeboten werden. Die Organisation würde in enger Abstimmung zwischen den jeweiligen Leistungssport-Verantwortlichen und den örtlichen Ausrichtern mit Unterstützung der Landesverbände erfolgen.

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Alle Planungen stehen unter Vorbehalt der Vorgaben der Landesregierungen. Dabei hat die Gesundheit aller Beteiligten oberste Priorität. Um die Teilnehmerzahlen je LM zu reduzieren,  damit die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, werden die LM womöglich wieder nach Altersklassen oder nach Disziplinen getrennt durchführt. „Über Details in der Durchführung und über Disziplinen können wir zurzeit noch nicht informieren. Sie sind abhängig von der weiteren Entwicklung. Hierzu stehen der HLV und der SHLV im regelmäßigen Austausch. Ausschreibungen werden dann entsprechend erst später erstellt“, heißt es weiter in der Erklärung von HLV und SHLV.

Auch eine Terminplanung für die Freiluftsaison 2021 kann zurzeit noch nicht erstellt werden, da viele Termine für Deutsche und Norddeutsche Meisterschaften nicht feststehen und eine Entwicklung des Infektionsgeschehens hierzu nicht absehbar ist.

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