Fußball - Seite 2481
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Kurznachrichten
St. Pauli schlägt Kiel
Hamburg - In einem vor allem in der 2. Halbzeit spannenden und packenden Nord-Derby besiegte der FC St. Pauli Holstein Kiel mit 2:1 (0:0). Nach dem Führungstre ...
Fußball
Verbandsliga: des einen Freud, des anderen Leid – SSV deklassiert SVH
Hamberge – Der Spitzenreiter der Verbandsliga, Sereetzer SV, zeigte am Sonnabend bei Aufsteiger SV Hamberge wieder eine Gala-Vorstellung. Mit dem 8:0-Sieg bleiben die Sercander-Jungs auf Rang eins. Hinkelmann trug sich mit drei Toren in den Spielberichtsbogen ein. Bei Hamberge-Coach Matthias Beck kamen Erinnerungen an das 0:9 in Groß Grönau hoch. Die Fahne der Aufsteiger hielt dafür die SVG Pönitz hoch, drehte einem 1:2-Pausenrückstand gegen gestandenen Oberliga-Spieler wie Gottschalk, Jahnke, Bilgen und Co. vom 1. FC Phönix Lübeck II und gewann am Ende 4:2. Woelki traf sogar noch ins eigene Adler-Nest. Eine klare Sache gab es für die SG Sarau/Bosau im Heimspiel gegen Eintracht Groß Grönau. 5:2 hieß es am Ende für den Tabellenzweiten. Für die Gäste war es bereits die zweite Niederlage.Stimmen zum Spieltag:SV Hamberge - Sereetzer SV 0:8 (0:3)Matthias Beeck (SVH): „Es fällt etwas schwer, das Spiel in Worte zu fassen, da das Ergebnis ja schon wieder sehr deutlich ausgefallen ist. Bis zur 60. Minute haben wir ein gutes Spiel gemacht, in dem wir kaum Torchancen zugelassen haben und selbst Gelegenheiten hatten. Mit dem Halbzeitpfiff lenken wir uns den Ball selbst ins Tor und das Spiel war gelaufen. Trotzdem dürfen wir uns am Ende nicht noch so abschießen lassen und uns ein eigentlich gutes Spiel dermaßen kaputt machen. Nützt nichts, es gilt weiter zu machen und auf die ersten 60 Minuten aufzubauen. Die Saison ist noch lang und wir werden hoffentlich bald die Kehrtwende hinbekommen. Ich habe Vertrauen in die Mannschaft, wir schaffen das zusammen.“Florian Germann (SSV): „Wir gewinnen beim Aufsteiger Hamberge zurecht und nehmen die drei Punkte mit nach Sereetz. Mit der ersten Halbzeit können wir absolut nicht zufrieden sein – spielerisch schwach von uns, trotzdem gehen wir mit 3:0 in die Pause. Durchgang zwei war gut von uns. Wir erspielen uns viele Chancen, die wir zum Teil noch schlecht zu Ende spielen, schrauben das Ergebnis trotzdem verdient in die Höhe.“SVG Pönitz - 1. FC Phönix Lübeck II 4:2 (1:2)Christian Born (SVG): „Wir hatten eine Idee, wie wir gegen Phönix Fußballspielen wollen und das hat sich nach zwei Minuten bereits ausgezahlt. Phönix fiel aus meiner Sicht nicht so viel ein. Nach der Pause machen wir den Doppelschlag. Phönix hat dann aufgemacht und wir haben es geschickt gemacht und einen Konter zu Ende gespielt. Unterm Strich war es ein verdienter Sieg. Wir freuen darüber, dass wir im Abstiegskampf gepunktet haben.“SG Sarau/Bosau - TSV Eintracht Groß Grönau 5:2 (1:1)Jürgen Oelbeck (SGSB): „Meine Mannschaft wollte nach der doch sehr schwachen Leistung gegen Schackendorf eine überzeugende Leistung zeigen und die drei Punkte holen. Von Beginn an waren wir die spielbestimmende Mannschaft und haben uns in der ersten Halbzeit mehrere Hochkaräter herausgespielt. Das 1:0 per Elfmeter durch Florian Schuhmacher war mehr als verdient. Leider fiel dann das 1:1 nach einem individuellen Fehler und es ging mit diesem Ergebnis in die Pause. In der zweiten Halbzeit wäre Grönau fast in Führung gegangen, allerdings traf Beyer nur den Pfosten. Danach haben wir aber wieder das Kommando übernommen und waren auch im Abschluss konzentrierter. Meine Mannschaft wollte unbedingt den Sieg, ist sehr selbstbewusst aufgetreten und sich als Einheit auf dem Platz gezeigt. Zudem hat sie die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt, so dass das 5:2 am Ende, auch in dieser Höhe, verdient war. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.“Robertino Borja (EGG): „In Unterzahl haben wir eine verdiente Niederlage eingesteckt. Der Spielverlauf hätte auch anders ausgehen können, weil wir vor dem Rückstand einen Pfostenschuss von Beyer hatten. Spielentscheidend war sicherlich auch die Rote Karte von Hahn, die ich fragwürdig fand und man hätte sie nicht geben müssen. Die Leistung des Gegners darf man dabei nicht schmälern, denn er hatte viele Chancen und mehr Vorteile. Das fehlte uns in der Breite.“Sonntagsspiele: VfL Tremsbüttel – SV Schackendorf Eichholzer SV – SC Rönnau Borussia Möhnsen – Hagen Ahrensburg Rapid Lübeck – SSV Güster SSV Pölitz – Leezener SCHier geht es zur Tabelle.
Fußball
Vorfreude auf das Jubiläumsspiel
Lübeck – Bitterer hätte es in der vergangenen Saison für die Jungwölfe nicht kommen können. Nachdem die Nachwuchsabteilung des VfL Wolfsburg in der Regionalliga ...
Kurznachrichten
Oberliga: Todesfelde rückt auf Rang 4 vor
Lübeck – In der Oberliga Schleswig-Holstein rangiert der SV Todesfelde nach dem 5:1-Erfolg gegen TSV Kropp auf Platz 4 der Tabelle. Preußen Reinfeld unterlag zu Hause dem TSV Bordesholm mit 2:3, der Eckernförder SV hatte gegen PSV Neumünster mit 0:5 das Nachsehen.
Fußball
HSV: Doppel-Kittel und Schluss-Dramatik in Karlsruhe
Karlsruhe - Der Hamburger bleibt Tabellenführer der 2. Bundesliga. Am Sonntag gewannen die Rothosen beim Karlsruher SC mit 4:2 (2:0) und zeigten dabei eine gute Leistung. Mit einer Veränderung startete der HSV zum Bochum-Spiel. Der frisch gebackene Vater einer Tochter, Narey, durfte für Dudziak in die Startelf.In der zehnten Minute gab es die erste große Möglichkeit für die Gäste. Hinterseer spielte heraus auf Narey, der in der Mitte Jatta sah, doch der Gambier rutschte am Leder vorbei. Auf der anderen Seite hatte Pourie (13.) per Kopfball die erste Chance des KSC. Heuer Fernandes musste nachfassen. Elfmeter für die Hamburger nach 14 Minuten, als Fröde Leibold von den Beinen holte. Hinterseer (16.) verwandelte sicher im rechten Eck. Den Ausgleich hatte Gordon (20.) auf dem Fuß. Die Flanke von Lorenz, nahm der Karlsruher im Strafraum an, schoss und scheiterte an Keeper Heuer Fernandes. Die nächste Chance hatte Hofmann (23.) per Kopf nach einem Freistoß - drüber. Die Hausherren hatten in der 26. Minute Glück, als Leibold aus 20 Metern die Latte traf. Und weiter ging es vor den Toren. Erst verlor Kinsombi den Ball, Leibold schoss eine Kerze in den Himmel über dem Wildpark und Hofmann (31.) zimmerte die Kugel Richtung Heuer Fernandes, der die Fäuste hochriß und den Ausgleich verhinderte. Der HSV effektiver: Jatta setzte sich über links durch, passte zu Hinterseer, der mit dem Rücken zum Karlsruher Gehäuse stand und auf Kittel ablegte. Der erzielte trocken das 2:0 in der 34. Minute. Die Hamburger nutzten die Flügel komplett aus, waren durch Narey und Jatta, der ständigen Pfiffen der KSC-Fans ausgesetzt war, nicht auszumachen. Von den Gastgebern sah man nicht mehr viel. Dafür stoppte Fröde Narey vor dem eigenen Strafraum, als dieser alleine Richtung Uphoff unterwegs war und Kosten einer Gelben Karte. Den anschließenden Freistoß von Kittel hielt der KSC-Schlussmann. Mit einer verdienten 2:0-Führung für die Rothosen ging es in die Pause. Die Gäste waren einfallsreicher, schneller und hatten mehr Zeit und viel Raum, um sich zu entfalten.30 Sekunden waren im zweiten Durchgang gespielt, da hatte Pourie die große Chance zum Ausgleich. Van Drongelen und Jung retten in Gemeinschaftsarbeit am eigenen Fünfmeterraum. Acht Minuten dauerte es, bis der HSV vor Uphoff auftauchte. Hinterseer verfehlte das 3:0 aus Nahdistanz nur knapp. Der KSC ließ sich nicht vom Aufbäumen abbringen. Ein Fernschuss von Pourie (54.) landete am Außennetz. Der Druck nahm extrem zu. Wieder verpasste Pourie (62.) von der Strafraumgrenze. Sein Schuss rollte am linken Pfosten vorbei. Der HSV war viel zu passiv nach dem Seitenwechsel, bettelte etwas um das Gegentor. Jung verspielte den Ball in der Rückwärtsbewegung und der Aufsteiger hatte die nächste Möglichkeit - vertendelte. Auch Heuer Fernandes verschätzte sich etwas bei einem Kopfball von Lorenz (65.), der an den Pfosten klatscht. Dieser Drangperiode setzte Kittel (67.) ein Ende. Der Mittelfeldspieler der Hamburger traf zum 3:0. Vorausgegangen war eine Szene im Karlsruher Strafraum, als Leibold gefoult war, schneller reagierte, als sein Gegenspieler. Der Hamburger passte zurück auf Hinterseer und der noch eine Station weiter zu Kittel. Kurzer Haken und Uphoff hatte beim Schuss aus 16 Metern in den Winkel keine Chance. Kurz danach verpasste der Doppel-Torschütze sogar noch das 4:0, als sein Schuss aus halbrechter Position nur Zentimeter vorbeiging. Hofmann und Pourie (71.) waren die Fast-Alleinunterhalter der Badener. Hofmann scheiterte an Heuer Fernandes und Pourie fiel direkt danach im HSV-Strafraum. Ein Pfiff blieb aus - kein Foul. Karlsruhe versuchte alles, hatte aber gegen die starken Rothosen kein Glück. Das hatte sich dann Gordon (76.) verdient. Nach einer Ecke verkürzte er per Kopfball auf 1:3 aus Sicht der Karlsruher. HSV-Coach Hecking wechselte: Wood und Samperio kamen in die Begegnung. Kurz danach erhielt Dudziak ebenfalls noch Spielzeit. Der KSC setzte weiter auf Offensive. Lorenz (84.) scheiterte an der Fußabwehr von Heuer Fernandes. Die nächste Chance saß und Hofmann (88.) versenkte eine Flanke von rechts im Netz. Dramatik also nich einmal zum Schluss. Fünf Minuten Nachspielzeit gab es obendrauf. Die Anspannung löste Samperio (91.) mit seinem Schuss zum 4:2-Endstand. Nach seinem Kreuzbandriss vor über einem Jahr war es das erste HSV-Tor für den Spanier.Statistik: Karlsruher SC - Hamburger SV 2:4 (0:2) Tore: 0:1 Hinterseer (16.), 0:2 Kittel (34.), 0:3 Kittel (67.), 1:3 Gordon (76.), 2:3 Hofmann (88.), 2:4 Samperio (91.) Zuschauer: 15.000 Karlsruhe: Uphoff, Gordon (82. Djuricin), Fröde (73. Stiefler), Pisot, Roßbach, Lorenz, Pourie, Wanitzek, Thiede, Grozurek (58. Camoglu), Hofmann Hamburg: Heuer Fernandes, Gyamerah, van Drongelen, Kinsombi, Narey (79. Samperio), Kittel (81. Dudziak), Hinterseer (79. Wood), Jatta, Leibold, Jung, Fein
Fußball
Landesliga: Ein unnötiger und blutleerer Sonntag enttäuscht
Breitenfelde – Der Sonntag war für die Landesliga-Teams aus der Region eher unbefriedigend. Die beiden Lübecker Vertreter verloren ihre Auswärtsspiele und der Breitenfelder SV kassierte in Überzahl und in der Nachspielzeit noch den Gegentreffer zum Ausgleich. Da war die Laune am Uhlenbusch nicht die Beste…Stimmen zum Spieltag:SV Eichede II – Lübecker SC 2:1 (2:0)Uwe Buchholz (LSC): „Blutleerer Auftritt. Kein Zweikampf, keine Laufbereitschaft, keine Körpersprache. So kann man in der Landesliga kein Spiel gewinnen. Glückwunsch an Eichede.“Breitenfelder SV – Phoenix Kisdorf 3:3 (3:2)Oliver Oden (Breitenfelde): „Puuh. Das war unnötig. Der Ausgleich in der Schlussminute war absolut überflüssig. Wir hatten genug Chancen das Spiel frühzeitig zu entscheiden und waren leider nicht clever genug vor der Halbzeit und gegen Ende das Spiel „runterzuspielen“. Da haben wir den Sieg verschenkt.“Heikendorfer SV – TSV Travemünde 4:0 (2:0)Axel Junker (Travemünde): „Am Ende verlieren wir gegen eine clever agierende Heikendorfer Mannschaft, die uns dreimal auskontert. Bei uns fehlte heute die Effektivität vor dem Tor. Wir hatten drei bis vier Halbchancen, die wir nicht klar genug abschließen. Und dann tut das Ergebnis ein bisschen weh, weil die Jungs nicht so schlecht waren, wie es zeigt.“Weitere Spiele: VfR Neumünster – TSV Klausdorf 1:1 GW Siebenbäumen – Comet Kiel 3:3 TSV Pansdorf – Büchen-Siebeneichener SV 1:0 FC Dornbreite – TuS Hartenholm 4:1 SVT Neumünster – SG Neustrand 3:0Hier geht es zur Tabelle.
Fußball
Oberliga: Klarer Sieg für Todesfelde – Reinfeld gibt 2:1 aus der Hand
Lübeck – Die Auftritte des SV Todesfelde und der von Preußen Reinfeld rundeten heute den 5. Spieltag in der Oberliga ab. Nach dem Schlusspfiff jubeln durfte aber nur ein regionaler Vertreter. In diesem Fall der SVT, der sich erwartungsgemäß klar mit 5:1 gegen Kropp schadlos hielt. Aufsteiger Reinfeld hingegen schnupperte bis eine Viertelstunde vor dem Abpfiff an einem Dreier, um diesen nach Gegentreffern von Lucht (84.) und Sievers (90.) doch noch von Bordesholm entrissen zu bekommen.
Kurznachrichten
Landesliga: Siebenbäumen mit Patzer – LSC verliert
Lübeck – In der Landesliga Holstein enden zwei Spiele am Sonntag mit 3:3. Dabei patzt Siebenbäumen gegen Comet Kiel und Kisdorf gelingt in letzter Minute der Nachspielzeit der Ausgleich in Breitenfelde. Eichede II feiert mit 2:1 gegen den Lübecker SC den ersten Heimsieg der Saison, der TSV Travemünde kassiert ein 0:4 in Heikendorf.
Kurznachrichten
Verbandsliga: Eichholz schließt auf zum Sereetzer SV
Lübeck – In der Verbandsliga Süd hat der Eichholzer SV mit dem 5:3-Sieg gegen Rönnau zum Spitzenreiter Sereetzer SV aufgeschlossen. Die weiteren Ergebnisse: Tremsbüttel – Schackendorf 2:1, Möhnsen – Hagen Ahrensburg 1:2, Pölitz – Leezen 1:3, Rapid Lübeck – Güster 4:1.
Kurznachrichten
Kreisliga: Ratzeburger SV gewinnt im Gipfeltreffen
Lübeck – In der Kreisliga Südost hat der Ratzeburger SV mit dem 3:1 gegen SC Buntekuh die Spitzenposition übernommen. Olympia Bad Schwartau siegte 3:0 bei Fortuna St. Jürgen. Schlutup zeigte dem TSV Kücknitz mit 6:1 die Grenzen auf; TuS Lübeck und TSV Gudow trennten sich 3:3.
Neuste Meldungen
Hansa vor nächster Bewährungsprobe: Wackel-Abwehr gegen offensivstarkes Essen
Rostock – Der erste Schritt nach der Trennung von Daniel Brinkmann ist gemacht, doch die größte Baustelle bleibt bestehen....






