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Barmenia Roland Kahl

Hamburg – Diesen Samstag fand der zweite Renntag der Ruderbundesliga in Hamburg in der Alsterkrug-Arena statt. Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen startete der diesmal mit elf Mann fast vollständige „Travesprinter“- Kader um 7 Uhr morgens ab Lübeck in Richtung Hamburg.
Nach dem zufriedenstellenden 10. Platz in Frankfurt war die Mannschaft höchst motiviert auch in Hamburg die rote Laterne einer anderen Mannschaft zu überlassen.Bei sehr guten Wasser-und Windverhältnissen starteten die Jungs um 11 Uhr im neuen Einteiler in die Zeitläufe aus denen sie mit der zehntschnellsten Zeit in die Finals starteten. Im Achtelfinale mussten sich der jüngste Achter der Liga dann dem Melitta-Achter aus Minden geschlagen geben und
auch im Viertelfinale gegen den Hamburger Ruder-Club Alemannia lagen die Jungs knapp hinten. Nach einer längeren Mittagspause bei angenehmen 25 Grad im Schatten, ging es ins Halbfinale gegen Duisburg/Düsseldorf: Anders als in Frankfurt konnten sich die Jungs, nach einer Umbesetzung im Boot, jedoch durchsetzen und sicherten sich damit die Teilnahme im Finale um Platz neun. Im letzten Rennen des zweiten Renntages trat die Mannschaft gegen den Dresdner Achter an und siegte auch hier. Damit war Tagesplatz neun und auch Tabellenplatz neun gesichert. Die Freude war bei allen sehr groß und auch Trainer Christian Wärmer zeigte sich äußerst zufrieden mit der Leistung seiner Ruderer. Für den Renntag in Münster am 8. Juli hat sich die junge Mannschaft
des Lübecker Ruder-Klubs vorgenommen die Platzierung zu halten. Dafür wird ab Dienstag wieder fleißig trainiert. „Wir wollen versuchen unsere Energie vom Start bis ins Ziel zu halten, um die rote Laterne weiterhin den anderen Mannschaften zu überlassen.“