Towers und Justin Edler-Davis trennen sich in beiderseitigem Einvernehmen

Nach 16 Einsätzen ist Schluss

Justin Edler-Davis (Towers Hamburg) auf dem Feld. Foto: Lobeca/Bjørn-Ole Kehm

Hamburg – Die Hamburg Towers und Justin Edler-Davis lösen die Zusammenarbeit in beiderseitigem Einvernehmen auf. Das teilte der Club am Sonnabend (29. November) mit, der damit bereits den dritte Abgang innerhalb des ersten Saisondrittels vermeldete.

Ab in den Süden

Der Forward bringt es für die Hamburger auf insgesamt 16 Einsätze, alle davon in der laufenden Spielzeit. Dabei erzielte der US-Amerikaner im Schnitt 6,9 Punkte in der Bundesliga, 8,5 waren es im EuroCup. In Absprache mit der Sportlichen Leitung des Vereins entschied man auf eine Freistellung vom Trainings- sowie Spielbetrieb. Den 27-Jährigen zieht es Ende November gen Süden, wo er seine Karriere an einer weiteren europäischen Station fortsetzen wird.

Kein „Difference Maker“

„Wir bedanken uns bei Justin für seinen Einsatz bei uns in Hamburg. Vor allem menschlich war er stets vorbildlich und ein „Energizer“ im Training. Sportlich konnte er jedoch bei uns nicht das gewünschte Leistungsniveau und die Rolle als „Difference Maker“ erreichen. Wir wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute und sind überzeugt, dass er seinen weiteren Weg im Basketball erfolgreich gestalten wird.“, fasst Marvin Willoughby, Sportchef der Towers, die Entscheidung zusammen.

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  • Edler-Davis: Lobeca/Bjørn-Ole Kehm
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