Lübeck – Am Freitag sind die Hamburg Freezers zu Gast bei den Schwenninger Wild Wings. Spielbeginn in der Helios Arena ist um 19.30 Uhr.

„Uns erwartet ein schweres Spiel in Schwenningen”, erklärte Freezers-Trainer Serge Aubin. „Wir müssen wieder 60 Minuten unser Spiel zeigen, das ist uns zuletzt leider nicht gelungen. Ich erwarte zudem, dass wir in den Special Teams bissiger auftreten.“

Dies gelang beim letzten Auswärtsspiel in Nürnberg sehr gut (2:1-Sieg n.P.). Und schon das erste Gastspiel in Schwenningen entschieden die Freezers für sich (4:2-Sieg am 5. Spieltag).

Die Wild Wings haben ihrerseits nur zwei ihrer vergangenen elf Partien gewonnen. Dennoch müssen sich die Freezers auf einen harten Kampf einstellen. Denn die letzten sechs Partien der Schwenninger endeten mit nur einem Tor Unterschied (fünf Niederlagen, ein Sieg).

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Bester Scorer der Wild Wings ist Will Acton. In 20 Spielen steuerte er 34 Punkte bei. Allein 28 Treffer hat der Kanadier vorbereitet. Bester Torschütze in Schwenningen ist Damien Fleury mit 15 Treffern. Die Schwachstelle der Wild Wings ist die Defensive. Kein Team erlaubte mehr Gegentore (90).

Bei den Hamburgern ist Thomas Oppenheimer mit 18 Zählern bester Scorer. Auch seine elf Tore sind Spitzenwert an der Elbe. Ihm dicht auf den Fersen sind Marcel Müller, Jerome Flaake (je 16 Punkte), Phil Dupuis und Mathieu Roy (je 15 Punkte).

Bei den Freezers hat sich die Personalsituation in den vergangenen Tagen erheblich verbessert. Aubin muss am Freitagabend dennoch auf Keeper Sébastien Caron (Bandscheibe), Brett Festerling (Hand), Adam Mitchell (Rücken) und Kapitän Christoph Schubert (Sperre) verzichten.

Am Samstag, den 12.12. reisen die Freezers nach einem Training in der Helios Arena zurück nach Hamburg. Dort empfangen sie am Sonntag, um 14.30 Uhr die Straubing Tigers.

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