Corona-Durcheinander in der Oberliga geht weiter – Crocodiles kurzfristig doch im Einsatz

Eishalle Farmsen der Crocodiles Hamburg. Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Barmenia Roland Kahl

Hamburg – Die Mannschaft der Crocodiles Hamburg wird am Sonntag doch nicht spielfrei haben. Da die TecArt Black Dragons Erfurt das Spiel iin der Oberliga Nord gegen die Herforder Ice Dragons auf Grund eines Corona-Verdachtsfalles kurzfristig absagen mussten, reisen die Herforder nun nach Hamburg. Die Crocodiles hätten normalerweise gegen die Rostock Piranhas gespielt, die Rostock befinden sich allerdings in Quarantäne.

Kurzfristiges Spiel nimmt Druck

„Natürlich tut es mir für die Mannschaft leid, die sich auf einen freien Tag gefreut hat. Aber wenn sich solch eine Möglichkeit ergibt, bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig, als die Begegnung auszutragen. Das nimmt uns ein wenig Druck vom Rest der Saison“, sagt Geschäftsführer Sven Gösch.

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Hamburg mit Vorsprung

Die Herforder gewannen am Freitag Dank eines fulminanten Schlussdrittels das Spiel gegen den Herner EV mit 6:3. Bei den Crocodiles war die Mannschaft von Trainer Jeffrey Job bislang nicht punkten. Die einzige Begegnung gewann Hamburg Mitte November mit 7:4.

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Schiefes Tabellenbild

Der Spielplan lebt momentan von der Flexibilität der Vereine. Diverse Corona-Fälle würfeln vieles durcheinander. Beispielsweise haben die Leipziger und Erfurter erst jeweils 15 Partien absolviert. Spitzenreiter Hannover Scorpions stehen dafür schon bei 21 Begegnungen.

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