Football-Thriller zwischen Hamburg Sea Devils und Frankfurt Galaxy: Am Ende fehlt 1 Yard!

30:32-Niederlage im Championship Game der European League of Football gegen Frankfurt Galaxy

Championship Game der European League of Football Hamburg Sea Devils gegen Frankfurt Galaxy. Foto: bk

Düsseldorf – Es war wie einem Thriller. Es ging hin und her und am Ende fehlten nur Zentimeter. Am Sonntag stieg das Finale in der European League of Football (ELF) zwischen Hamburg Sea Devils und Frankfurt Galaxy in Düsseldorf vor rund 20.000 Zuschauern. Die Hessen siegten mit 32:30 (20:17).

Andersens Kick zu kurz

Die Partie wurde in der letzten Minute entschieden. Hamburg führte mit 30:26 bis 23 Sekunden vor Schluss. Dann ein Frankfurter Touchdown. Der anschließende Versuch auf zwei weitere Punkte misslang. Die Hamburger hatten nicht mehr viel Zeit auf der Uhr und kamen doch noch einmal zu einem Fieldgoalversuch. 62 Yards trennten Kicker Phillip Friis Andersen um sich und die „Seeteufel“ unsterblich zu machen. Der Kick war am Ende um 91 Zentimeter zu kurz und das Spiel aus. Frankfurt revanchierte sich bei Hamburg für die Niederlage in der NFL Europe 2007, dort gewannen die Sea Devils.

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Lübeck feiert etwas mit

In Lübeck hat man das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge erlebt. Viele Ex-Cougars, wie Berend Grube oder Salieu Ceesay spielten in der Hansestadt. Aber auch Myron de Vane, der nun in Diensten der Galaxy steht und den Titel holte.

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