
Lübeck – Stark: Bei dem in Goslar ausgetragenen Deutschen Jugendpokal der weiblichen U16 haben die Mädchen des LBV Phönix einen herausragenden zweiten Platz belegt. Im Endspiel unterlagen die Phönixerinnen dem Hamburger Polo Club nur knapp mit 0:1, nachdem sich beide Teams noch in der Gruppenphase 1:1 getrennt hatten. Zum Abschluss der Round Robin-Gruppenspielen lagen die Finalistinnen gemeinsam auf Rang 1 mit 11:1 Toren und 10 Punkten. „Es war ein tolles Finale, bei dem die Hamburgerinnen am Ende den Tick mehr Glück hatten!“, zieht Trainer Fred Sjuda eine positive Bilanz.
Parallel
In Lübeck hingegen setzte sich TuS Lichterfelde am vergangenen Wochenende mit einem sicheren 2:0 im Finale gegen die Potsdamer SU durch und nahm verdient den grünen Wimpel mit nach Berlin. Das Team des LBV Phönix reihte sich letztlich auf dem 4. Platz ein, was aber sicherlich zu verschmerzen ist. Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die vom LBV Phönix perfekt organisiert war, wo auch die Schiedsrichter in allen Spielen eine sehr solide Leistung zeigten, dazu eine professionelle und umsichtige Turnierleitung für den reibungslosen Ablauf sorgte.
Verlauf
In den recht ausgeglichenen Gruppenspielen schafften an der Falkenwiese aus der Gruppe A der TuS Lichterfelde als 1. und SC Victoria Hamburg als Zweiter den Halbfinaleinzug. Dort unterlag Victoria der Potsdamer SU, die sich als Sieger der Gruppe B qualifiziert hatte, knapp mit 0:1, während Lichterfelde in einem engen Match den Mitfavoriten LBV Phönix (Zweiter Gruppe B) mit 2:1 bezwang. Das Spiel um Platz 3 war eine klare Angelegenheit für Victoria Hamburg. Beim 4:0 der Hamburger hatten die Lübecker nicht wirklich eine Chance. In den Platzierungsspielen setzte sich die TG Heimfeld vor GVO Oldenburg und dem Goslarer HC 09 durch.


