Rückrundenstart in der Feldoberliga: Phönix-Damen vor schwerer Aufgabe bei Klipper II

Trainer Christian Bremer (LBV Phönix) erklärt. Foto: Lobeca

Hamburg – Für die Damen des LBV Phönix startet am kommenden Sonntag (12. April) um 16 Uhr die Rückrunde in der Feldoberliga – mit einem echten Härtetest: Auswärts geht es gegen Klipper II, aktuell eines der Topteams der Liga.

Vorbereitung mit Hindernissen – Entwicklung dennoch sichtbar

Die Vorbereitung auf die Rückrunde verlief alles andere als optimal. In keinem der fünf Testspiele stand der komplette Kader zur Verfügung. Dennoch zeigt sich eine klare Entwicklung: Taktisch ist das Team deutlich eingespielter als noch zum Ende der Hinrunde im Herbst.

Jetzt gilt es, wieder in den Wettkampfmodus zu kommen. Die ersten Spiele werden entscheidend sein, um ein Gefühl für die eigene Leistungsfähigkeit zu entwickeln. „Nach zwei, drei Spielen werden wir sehen, wohin die Reise geht“, gibt Coach Christian Bremer als Ausblick.

Konkurrenz belebt den Kader

Die Trainingsintensität ist hoch – auch, weil alle Spielerinnen um ihren Platz im Kader kämpfen. Entsprechend motiviert präsentiert sich die Mannschaft in den Einheiten. Zusätzlichen Schwung bringt Neuzugang Kira Rudolph (Bayreuther TS) mit. Die spielstarke Stürmerin aus der Regionalliga Bayern soll der Offensive neue Impulse geben.

Klipper als echter Gradmesser

Mit Klipper 2 wartet direkt ein Gegner, der zu den stärksten und erfahrensten Teams der Liga zählt. Eingespielt, strukturiert und mit viel Routine ausgestattet, wird Klipper Phönix alles abverlangen.

Bremer erwartet ein intensives Spiel: „Klipper ist für mich eine der stärksten Mannschaften der Liga. Es wird ein sehr intensives Spiel – aber unser Matchplan ist klar auf Sieg ausgerichtet.“

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Standortbestimmung zum Auftakt

Mit Blick auf die Tabelle (Platz fünf, sechs Punkte bei einem Spiel weniger) bietet sich für Phönix die Chance, direkt zum Auftakt ein Zeichen zu setzen und den Anschluss nach oben herzustellen. Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr bei Klipper (Eckerkamp 38, 22391 Hamburg).
Ein schwieriger Start – aber auch die Chance, direkt zu zeigen, was in dieser Mannschaft steckt.

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  • LBV: Lobeca
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