Maxim Loboda (Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Ringerverbandes). Foto: oH
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Lübeck – Der Schleswig-Holsteinische Ringerverband begrüßt die geplanten Lockerungen. Die ab dem 17. Mai 2021 geltende Landesverordnung macht es möglich, dass die U18-Ringer unter Einhaltung besonderer Hygienemaßnahmen wieder auf die Matte können. Trotz des noch geltenden Körperkontaktverbotes ist das von den Übungsleitern geführte Training unersetzlich und daher von besonderer Wichtigkeit für unsere Ringer und ihren sportlichen Erfolg. Der Weg zu alten Erfolgen wird jedoch lang: In den ersten Trainingswochen wird es darum gehen, die Kinder und Jugendlichen, die während des Lockdowns wenig oder gar keinen Sport getrieben haben, körperlich und mental aufzubauen. Viele Kinder und Jugendliche müssen nach dem wochenlangen Stillstand für ihren Sport erst wieder begeistert werden.

Das Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Ringerverbandes Maxim Loboda äußerte: „Ich freue mich für die vielen Kinder und Jugendlichen unseres Landes, die nun wieder eine Möglichkeit bekommen, ihren Sport unter normaleren Bedingungen zu treiben. Dieser Lockerungsschritt freut nicht nur die Vereine und Förderer, sondern auch und vor allem viele Familien, die dadurch entlastet werden können. Aber die Pandemie ist gewiss noch nicht vorbei; weiterhin müssen strenge Hygienemaßnahmen gelten. Auf Umsicht kommt es an: Das Verhalten aller Sportlerinnen und Sportler wird darüber mitentscheiden, wie lang der Weg für den Breitensport aus der Pandemie wird. Ich rufe daher alle Kinder und Jugendlichen auf, sich an die geltenden Maßnahmen zu halten und diesen wichtigen Fortschritt nicht zu gefährden.“

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