Sommerzeit ist Zeit für Beachvolleyball. Durchtrainierte Körper werfen sich in den Sand, um auch noch den schwierigsten Ball zu erreichen.  Frauen tragen wenig Stoff und auch die Herren der Schöpfung überzeugen beim Spielen mit viel Haut. Da sich im Lübecker Raum zahlreiche Möglichkeiten befinden, um am Strand Volleyball zu spielen, wollen wir euch davon berichten, wie die Kleidungsrichtlinien bei den Profis aussehen, um sich dabei vielleicht ein bisschen etwas abzugucken und was es sonst noch alles kleidungstechnisch zu beachten gilt.
 
Es darf ein bisschen mehr Stoff sein

Beachvolleyball steht wie kaum eine andere Sportart für knappe Kleidung und ein unnachahmliches Strandfeeling. Ob als Profisport bei den Olympischen Spielen oder aber als sportliches Hobby am heimischen Strand – dieser Sport ist ein optisches Highlight für jedermann. Einen großen Anteil daran, trägt die Sportmode, die in den letzten Jahren einige Veränderungen miterlebte. Während im professionellen Bereich vor einigen Jahren noch die Bikini-Pflicht für Frauen galt, haben sich heute die Richtlinien dahingehend gelockert. Der Volleyball-Weltverband erlaubt den Spielern auch langärmlige Oberteile und längere Hosen, die bis zu 3 cm übern Knie enden, sollten diese einmal frieren. Bei 15 Grad Celsius und weniger sind sogar Leggings erlaubt. Der Dresscode ist demnach beachtlich aufgeweicht. Und in der Freizeit gibt es überhaupt keine Richtlinien. Hier darf getragen werden, was gefällt. Da es in Hinblick auf die Jahreszeit durchaus zu höheren Temperaturen kommen kann, sollten Hobby-Volleyballer jedoch auf schweißabsorbierende und leichte, atmungsaktive Sportkleidung achten. Eine große Auswahl an Sportmode von zahlreichen Markenherstellern gibt es beispielsweise im Internet in Sportartikelshops wie Vaola zu kaufen, die mit einer hohen Qualität überzeugen.

Haut wird dennoch gezeigt

Beim Beachvolleyball kommt es traditionell nicht nur auf die sportliche Leistung an, sondern auch auf die Präsentation des Körpers und das Zeigen von viel Haut. Seit 1996 ist Beachvolleyball sogar eine Disziplin der Olympischen Spiele und folgt einem vergleichsweise strengen Reglement was die Kleidung betrifft. Männer sollten ärmellose Shirts und kurze Shorts tragen, während Frauen zumeist einen Bikini tragen – ein Umstand, der die Sportart so beliebt macht und viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Viele Profi-Spielerinnen wollen trotz lockeren Regeln auch gar nicht auf ihren Bikini verzichten, denn dieser ist bei warmem Wetter äußerst praktisch. Längere Funktionskleidung kommt nur bei kühlem Wetter und Regen zum Einsatz.  Wer von den Damen eine abgeschwächte Version des Bikinis beim Spielen bevorzugt, sollte stattdessen auf kurze Shorts und einem Top setzen. Wichtig ist, dass jegliche Kleidung eng am Körper liegt und figurbetont geschnitten ist. Denn laut Regelheft der Beachvolleyballer soll den Zuschauern, den Sponsoren und generell den Medien, ein gesundes und ansprechendes Körperbild präsentiert werden.