Mirroche (Phönix II) und Warnemünde (Eichholz) im fairen Zweikampf
Foto: Lobeca/Raasch
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Barmenia Roland Kahl

Düsseldorf – Der „Corona-Lockdown“ scheint schneller verschwunden zu sein, als dieser kam – zumindest in Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es weitere Lockerungen, die sogar einen normalen Wettkampf in Sportarten mit Kontakt terminiert sind.

Montag ist Startschuss

Ab 11. Mai ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen und Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich. Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.

Ab 30. Mai wieder Wettkämpfe erlaubt

Ab 30. Mai werden im Westen der Republik die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder gestattet, ebenso der Betrieb in Hallenbädern. Sportliche Wettbewerbe im Kinder-, Jugend- und Amateurbereich sind dann ebenfalls zulässig – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

Schleswig-Holstein noch nicht soweit

Was ist NRW alsbald zählt, ist in Schleswig-Holstein noch nicht absehbar. Hier gibt es noch keine Meldungen, wann Kontaktsport wieder erlaubt ist oder man mit Mannschaftswettbewerben rechnen darf.

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