Hamburg – Leider hat es am Samstag für die grünweißen Tischtennis-Cracks nicht so geklappt wie gewünscht. Der VfB Lübeck verpasste den direkten Aufstieg in die Verbandsoberliga.

Nachdem der Bramfelder SV sein erstes Spiel gegen Urania Hamburg mit 9:0 gewann, spielte er gegen die Lübecker. Der Sieg hatte die Bramfelder stark gemacht, sie waren immer einen Tick besser als die Grünweißen. Am Ende hieß es 3:9 aus VfB-Sicht. „Da hatten wir keine Chance“, so Abteilungsleiter Eckhard Evers gegenüber HL-SPORTS.

Nach 1:2 in den Doppeln (hier konnte nur das Doppel Penderak/Penderak punkten und sein Spiel mit 3:2 gewinnen), war es Manuel Fuchs, der in seinem ersten Spiel den zweiten Punkt zum 2:2-Zwischenstand holte. Danach lief nicht mehr sehr viel zusammen, nur Andreas Ringkowsky  konnte sein zweites Spiel wie Fuchs gegen Markus Regenthal gewinnen. Nach diesem Spiel stand der Bramfelder SV als Sieger der Relegation fest.

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Im Spiel um den zweiten Platz, der eventuell noch eine kleine Chance zum Aufstieg bietet, siegte der VfB mit 9:4 gegen Urania Hamburg.

Nach den Doppeln (2:1 für den VfB), konnten die Punkte im oberen und mittleren Paarkreuz gewonnen werden und die Lübecker führten 6:1. Die nächsten Paarkreuz-Spiele  (unten, oben, Mitte) endeten alle 1:1. So holte Moritz Dibbern mit einem 3:2-Sieg den Siegpunkt.

Evers: „Ein langer Tag ging gegen 21 Uhr für uns zu Ende. Ob der Sieg noch etwas nützt, müssen wir abwarten.“

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