Starkes Signal für Lübecks Sport: Bürgermeister Jan Lindenau wird Schirmherr von Storm FC Volume 2

„Genau das hat mich überzeugt“

Jan Lindenau, Zemaray Afzali, Abd Al Hakeem Alsaessnh und Amir Darwish. Foto: Storm FC/oH

Lübeck – Wenn am 9. Mai 2026 in der Hansehalle erneut die Scheinwerfer angehen und der Gong die Storm Fighting Championships Volume 2 eröffnet, wird ein Mann ganz genau hinsehen – und mitfiebern: Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau übernimmt offiziell die Schirmherrschaft für Schleswig-Holsteins größtes Kampfsportevent.

Schon bei der Premiere im vergangenen Jahr war Lindenau in der Hansehalle zu Gast. Rund 2.000 Zuschauer verfolgten damals das Event, bei dem unter anderem Zemaray Afzali einen vielumjubelten Sieg einfuhr. Der Bürgermeister überreichte dem Lübecker Athleten persönlich die Siegertrophäe – ein Moment, der sinnbildlich für die wachsende Verbindung zwischen Stadt und Veranstaltung steht.

„Die Stimmung war beeindruckend“, erinnert sich Lindenau. „Man hat gemerkt, dass hier mit viel Leidenschaft gearbeitet wird – im Ring und dahinter. Es geht um sportlichen Wettkampf, aber auch um Respekt und Fairness. Genau das hat mich überzeugt.“

Sport mit Strahlkraft für die Stadt

Storm FC ist längst mehr als ein einzelner Kampfabend. Die Veranstaltung hat sich in kurzer Zeit zu einem sportlichen Aushängeschild für Lübeck entwickelt – mit wachsender Resonanz weit über die Stadtgrenzen hinaus. Für die Organisatoren ist die Übernahme der Schirmherrschaft durch Bürgermeister Jan Lindenau daher ein bedeutendes Signal.

„Dass der Bürgermeister unser Event nach außen begleitet, bedeutet uns viel“, sagt Storm FC Geschäftsführer Markus Kemper. „Es unterstreicht, dass Kampfsport in Lübeck anerkannt wird und fester Bestandteil der hiesigen Sportlandschaft ist.“

Von Beginn an stand für die Veranstalter fest, dass Storm FC nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch ein positives Zeichen setzen soll. Disziplin, gegenseitiger Respekt und ein professioneller Rahmen prägen das Bild der Veranstaltung – im Ring ebenso wie daneben.

Auch Jan Lindenau ordnet das Event sportpolitisch ein: „Wir fördern in Lübeck die gesamten Sport – vom Breitensport bis zum Spitzensport. Veranstaltungen wie Storm FC sind dabei ein bedeutender Baustein. Sie zeigen, was in unserer Stadt möglich ist.“

Jan Lindenau übergibt Zemaray Afzali seine Trophäe 2025. Foto: Visual Ethos by Madeleine Kriese, Homepage: www.visualethos.de, Instagram: @visualethos

Symbol der Wertschätzung

Als Zeichen der Schirmherrschaft überreichten die Lübecker Kämpfer Zemaray Afzali, Abd Al Hakeem Alsaessnh und Amir Darwish dem Bürgermeister offiziell sein personalisiertes Storm-FC-Trikot. Ein symbolischer Moment – und einer mit Augenzwinkern.

„Es hat den Jungs viel bedeutet, Herrn Lindenau das Trikot übergeben zu dürfen“, sagt Kemper. „Jetzt hoffen wir natürlich, dass er es am 9. Mai auch trägt.“ Für Lindenau ist die Geste Ausdruck gegenseitigen Respekts: „Ich habe großen Respekt vor der Disziplin, die diese Athletinnen und Athleten aufbringen. Hinter einem Kampf stehen Monate harter Arbeit. Das verdient Anerkennung.“

Teamgeist als Erfolgsfaktor

Dass Storm FC inzwischen Tausende Zuschauer in die Hansehalle lockt, ist kein Zufall. Die Veranstalter sprechen selbst von einem Gemeinschaftsprojekt – getragen von Partnern, Sponsoren und Ehrenamtlichen. Schon nach der ersten Großveranstaltung zeigten sich die Organisatoren zufrieden mit Verlauf und Resonanz.

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„Eine Veranstaltung dieser Größenordnung gelingt nur, weil viele engagierte Partner mitziehen“, betont Lindenau. „Man spürt, dass Teamgeist und Sport in Lübeck gut zusammenpassen.“ Auch die Modernisierung der Hansehalle eröffnet neue Möglichkeiten. Sie schafft die infrastrukturelle Grundlage dafür, dass Veranstaltungen wie Storm FC langfristig in der Hansestadt wachsen können.

Lübeck als vielseitige Sportstadt

Wenn von Lübeck die Rede ist, denken viele an Marzipan, Weihnachtsmarkt oder UNESCO-Welterbe. Für Lindenau greift das zu kurz:
„Lübeck ist Kulturstadt – aber eben auch Sportstadt. Diese Vielfalt ist uns wichtig. Storm FC ist ein weiteres Puzzlestück, das zeigt, wie lebendig unsere Stadt ist.“

Der Blick geht dabei längst über die Stadtgrenzen hinaus. „Viele schauen inzwischen genau auf dieses Event“, sagt Lindenau. „Das ist eine Chance für Lübeck, sich auch im Sportbereich noch stärker zu positionieren.“

Am 9. Mai 2026 wird sich zeigen, wie groß der nächste Schritt ausfällt. Sicher ist schon jetzt: Mit der Schirmherrschaft des Bürgermeisters sendet die Hansestadt ein klares Signal – für Sport, für Engagement und für ein Event, das gekommen ist, um zu bleiben.

Tickets für die Storm Fighting Championships Volume 2 am 9. Mai 2026 sind ab 25 Euro erhältlich unter www.stormfc.de.

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Bildquellen

  • Lindenau und Afzali: Visual Ethos by Madeleine Kriese, Homepage: www.visualethos.de, Instagram: @visualethos
  • Gruppenbild Kämpfer: Storm FC/oH
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