Kinder und Jugendliche der Moislinger Karateka vor der Corana-Krise. Foto: RWM

Lübeck – Fast ein Vierteljahr Zwangspause. Nun hoffen die Moislinger Karatekids, aber auch die älteren Karateka der Abteilung, auf einen Neubeginn. Seit dem 18. Mai ist es wieder möglich, unter gewissen Hygienevorschriften Indorsport zu betreiben.

Nach einem Treffen am Dienstag wurde beschlossen, mit dem Training am 26. Mai um 17 Uhr, wieder zu beginnen. Danach findet das Training gemäß Trainingsplan statt; d. h. Dienstags ab 17 Uhr Kinder/Jugendliche ab 6. Kyu (Grüngurt), ab 18 Uhr Kataleistungsgruppe.  Mittwochs ab 17 Uhr Kinder/Jugendlichen bis 7. Kyu (Orangegurt), mit Zusatztraining ab 18 Uhr für besondere Talente, sowie ab 18 Uhr Erwachsene Karateka ohne Alters- und Gürtelbeschränkung. Freitags, neu ab 16.30 Uhr Kinder Jugendliche bis 7. Kyu, zeitgleich Kinder und Jugendliche ab 6. Kyu, ab 18.30 Uhr Erwachsenengruppe wie Mittwochs. Sonntags ab 10 Uhr freies Training, aber nur mit Absprache einer geeigneten Aufsichtsperson (Trainer).

Laut Vorgabe des Deutschen Karateverbandes ist Kihon, die so genannte Grundschule, sowie Kata-Training (Formlauf) durchführbar, da es hier keinen Kontakt gibt. Aktuelle Wettkämpfe sind eingestellt; ausgenommen davon sind unter Einhaltung der vorgegebenen Corona-Maßnahmen Kata-Wettbewerbe, bei denen kein Kontakt zu anderen Personen erfolgt. In der Moislinger Karateabteilung gehören Kihon und Kata zum Schwerpunkt der Karateausbildung.

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Das Bild wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen und zeigt die große Anzahl der Kinder und Jugendlichen.

Sportart-spezifische und an die DOSB-Leitplanken angelehnte Übergangsregeln werden transparent in der Halle ausgehängt und werden auch andere Sparten der Abteilung unterstützen.

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