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30.06.2015, 20:46 Uhr  //  Junioren

Auch VfL-Girl und Raubmöwe Jeannine Bollmann im DHB-Team

Auch VfL-Girl und Raubmöwe Jeannine Bollmann im DHB-Team
 VFLBS (Bild) svm (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Es läuft gerade richtig gut für die von Olaf Schimpf und Thomas Hartstock trainierten Handballerinnen. Ganz gleich, ob nun bei der A-Jugend des VfL Bad Schwartau und / oder den Travemünder Raubmöwen. Das galt zuletzt im Besonderen für Torhüterin Celina Meißner, die als einzige VfL-Spielerin mit einem Zweitspielrecht für den Travemünder Drittliga-Kontrahenten SV Henstedt-Ulzburg in die neue Saison geht. Meißner erhielt kürzlich die Einladung zur vom 13. bis 23. August in Skopje / Mazedonien stattfindenden U17-Europameisterschaft (wir berichteten).

Nun erhält der „Fuchs“ Verstärkung aus dem Lager der VfL-Handballgirls. Wenn auch noch nicht für die EM, so aber doch für das European Youth Olympic Festival, das am 21. Juli in Tiflis / Georgien beginnt. Jeannine Bollmann wurde zu diesem EM-Vorbereitungsturnier von DHB-Trainer Frank Hamann berufen. Dort hofft sie auf ihr Länderspielt-Debüt und Einsatzzeiten gegen die Vertretungen Norwegens, Dänemarks und Montenegros.

Es ist nicht verwunderlich, dass ihr heimischer Trainer Olaf Schimpf schon ein wenig Stolz durchblicken lässt: „Nine war letzte Saison mehrmals verletzt, hat aber immer sofort wieder ihre Leistung gebracht. Sie wird mit der Nominierung für ihre tollen Auftritte in der Jugend-Bundesliga belohnt.“ Doch nicht nur Ausdauer und unbedingten Willen schätzt Schimpf an Bollmann. „Nine gehört vielleicht zu den schnellsten Rückraumspielerinnen Deutschlands.“

Genauso wie bei Celina Meißner wird sich im Optimalfall auch bei Jeannine Bollmann eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben. In ihrem Fall nicht für den SV Henstedt-Ulzburg, dafür aber für die VfL-Handballgirls, vielleicht ja sogar für das DHB-Team und nicht zuletzt für sich selbst. Freuen werden sich auch die Travemünder Raubmöwen, für die „Nine“ per Zweitspielrecht auflaufen wird. Nach Franziska Haupt, Laura Riehl und Katharina Naleschinski setzt sich damit die Ära von Junioren-Nationalspielerinnen im Raubmöwen-Trikot in gesunder Regelmäßigkeit fort.


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