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03.01.2013, 08:51 Uhr  //  Handball

„Raubmöwen“ empfangen den „Nordexpress“ aus Harrislee.

„Raubmöwen“ empfangen den „Nordexpress“ aus Harrislee.
 Felix König (Bild) Frank Barthel (Text) // raubmoewen.com

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Travemünde - Mit einem einzigen Sieg gegen Mainz 05 sieht die Bilanz der Raubmöwen aus dem vergangenen Jahr nicht wirklich rosig aus. Aber das war nach dem radikalen, aber notwendigen Umbruch auch nicht anders zu erwarten weil bundesligaerfahrene Spielerinnen nun mal „nicht auf den Bäumen wachsen“. Nach der fast kompletten Kaderauflösung am Ende der vergangenen Saison hieß es in Travemünde darüber nachzudenken ob man die Bundesliga Bundesliga sein lässt oder nicht.

Die Verantwortlichen entschieden sich, gemeinsam mit einem blutjungen und Bundesliga unerfahrenen Team diese Herausforderung anzunehmen. Bislang bleibt der sportliche Erfolg dabei aus. Das ist jedoch nach Aussage des sportlichen Leiters Frank Barthel keine Überraschung und war allen Beteiligten vorher klar. Er meint dazu : „Fakt ist, dass wir mit Sören Jeppesen einen Trainer mit genug Erfahrung und Mut gefunden haben diese Aufgabe ernsthaft anzugehen. Mit der bislang erreichten Entwicklung der Mannschaft kann man sehr zufrieden sein, zumal die finanziellen Rahmenbedingungen schon immer sehr eng gesteckt gewesen sind und wenig bis gar keinen Raum für die Verpflichtung teurer Spielerinnen lässt. Es ist aus meiner Sicht trotz alledem kein „Harakiri-Projekt“, denn ich bin davon überzeugt, dass wir spätestens am Ende der Saison so viel Qualität in der Mannschaft haben werden, um in der 2. Bundesliga wieder auf Augenhöhe mitspielen zu können.“

In der Vergangenheit waren die Begegnungen mit dem TSV Nord Harrislee immer spannend und meistens sehr ausgeglichen, denn Struktur und Philosophie beider Klubs ist sehr ähnlich. Es bleibt abzuwarten wie sich das Spiel am Sonntag ( 6. Januar ) um 15:15 Uhr in Travemünde gestalten wird. Die „Raubmöwen“ sind fest entschlossen den Bann zu brechen und die Rückserie zu Ihrer Serie zu machen. Damit soll schon vorher beim letzten Spiel der Hinserie gegen den „Nordexpress“ begonnen werden.

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