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06.08.2013, 00:49 Uhr  //  Handball

Raubmöwen-Saison offiziell eröffnet

Raubmöwen-Saison offiziell eröffnet
 Felix König (Bild) svm (Text) // www.hlsports.de


Travemünde - Viel Schweiß ist in den letzten Wochen geflossen. Gefühlt unendlich gelaufene Kilometer, Beep-Test, intensives Konditionsgebolze. Und das alles noch vor dem eigentlichen Saisonauftakt. Doch heute war es soweit, die Travemünder Raubmöwen  sind in die neue Spielzeit gestartet. In der Sporthalle der Stadtwerke Lübeck am Ratekauer Weg empfing Trainer Thomas Kruse die Mannschaft zum ersten offiziellen Training. Erstmals drängte sich dabei das Laufen nicht in den Vordergrund. Vielmehr standen, sehr zur Freude der Spielerinnen, Taktik und Spielzüge auf dem Plan. An der Beteiligung hatte Kruse nichts auszusetzen: „Wir waren vollzählig, niemand hat gefehlt. Das ist aber auch notwendig. Wir müssen die wenigen Wochen bis zum Spielbeginn effektiv nutzen.“ An der allgemeinen Motivation hegt Kruse keinen Zweifel: „Es war deutlich zu spüren, dass wirklich alle, inklusive mir selbst, heiß auf die neue Saison sind.“ Mit Ausnahme von zwei Spielerinnen sind alle Raubmöwen fit. Laura Riehl darf noch nicht alle Übungen mitmachen,  möchte aber spätestens zum Punktspielauftakt am 15. September in Schwerin voll einsteigen. „Es wird aber keinen Einsatz um jeden Preis geben“, bremst Kruse sogleich ab. „Gerade bei Laura werden wir sehr vorsichtig sein. Dazu ist sie einfach zu wichtig, um unnötig etwas zu riskieren. Wenn es klappen sollte,  umso besser. Das wäre der Optimalfall. Ansonsten haben wir mit Karen Wessoly,  Franzi Haupt, Katharina Naleschinski,  Leo Wulf oder auch Lui Kieckbusch, um nur einige zu nennen,  immer noch Alternativen. In ihren Fortschritten ist die am Knie operierte Jenny Stapelfeldt noch nicht so weit wie Riehl.“ Aber auch die Schwester der für den Erstligisten Buxtehuder SV spielenden Jana ließ es sich nicht nehmen, ins Training einzusteigen. Auch für Kruse war das wichtig: „Keine Frage, Jenny hat einen großen Trainingsrückstand. Wir werden sie behutsam wieder heranführen. Dass Jenny heute mit dabei war und auch phasenweise mittrainieren konnte, ist alleine schon moralisch sehr wichtig für sie und uns alle.“

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