Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
21.08.2013, 08:58 Uhr  //  Sportmix

Lübecker Bundesliga-Achter auf der Fulda

Lübecker Bundesliga-Achter auf der Fulda
 Stefan Sydow (Bild) Britta Rust (Text) // lrg.de

Werbeanzeige

Lübeck - Am vergangenen Wochenende gastierte die Prodyna Ruder-Bundesliga erstmals auf der Fulda in Kassel. Bei fairen Bedingungen auf einer schönen Rennstrecke in der Kassler Innenstadt präsentierte sich der Rudersport von seiner schönsten Seite.

Das Lübecker Team reiste unter unterschiedlichen Vorraus-setzungen an: Einerseits das Damenteam, das mit Platz 8 und seiner besten bisher gezeigten Leistung aus dem letzten Renntag gekommen war, gegenüber dem Herrenteam, die zwei Mal hintereinander mit Platz 14 dem Abstieg aus der 1. Liga näher gerückt waren.
Carstens Lübecker Marzipan Achter
So gelang es dem Carstens Lübecker Marzipan Achter im altbewährten Boot aus der Vorsaison und einem vollständigen Kader alle Kräfte gegen den Abstieg zu mobilisieren; mit Platz 9 in der Tageswertung und 10 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegs-platz vor der letzten Regatta am 14. September in Hamburg scheint der Klassenerhalt in der ersten Saison als Wiederaufsteiger so gut wie gesichert. „Bei einer konstanten Leistung in Hamburg bleiben wir im Oberhaus“, freute sich LRG-Trainer Björn Lötsch über die Leistungssteigerung an einem Tag, an dem die Mannschaft dem Geburtstag ihres vor einem Jahr verstorbenen Ruderkameraden Jakob Kaltenbach gedachte.
Lübeckachter
Der Lübeckachter der Damen war zwar mit einem guten Gefühl aus Duisburg gekommen, hatte aber nach dem Bootstausch nur eine knappe Woche Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Leider fehlte an diesem Renntag das Quentchen Glück im Halbfinale, das eine deutlich bessere Platzierung bedeutet hätte. Mit zwei Hunderstel Sekunden verlor man zum wiederholten Male äußerst knapp gegen den Hamburg Sprinter, am Tagesende stand Platz 11 zu Buche und die Erkenntnis, dass vielleicht mehr drin gewesen wäre. In Hamburg möchte das Damenteam noch einmal alle Kräfte mobilisieren, damit am Ende einer guten Saison auch eine deutliche Leistungssteigerung in der Tabelle erkennbar ist.

Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK