Hamburg – Der neue Trainer des HSV steht vor seiner ersten Bewährungsprobe: Morgen bittet die alte Dame Hertha BSC zum heißen Tanz im Olympiastion (Anstoß 15.30 Uhr). Markus Gisdol sucht noch die Formation für den Auftritt der Rothosen beim Tabellensechsten. Welche Veränderungen kann das Team vertragen? Was ist vielleicht zu viel? „Es gilt das richtige Rezept zu finden“, sagte Gisdol in der Pressekonferenz.

„Bei Albin Ekdal müssen wir gucken, inwiefern er belastbar ist. Wenn er sich gut präsentiert, ist er für das Spiel in Berlin definitiv auch eine Option. Ansonsten haben wir keine wahnsinnigen Sorgen, was das Personal angeht und dürften mit nahezu der besten Formation antreten können“, erklärte Gisdol die personelle Lage.

Auch auf den Saisonstart ging der neue Trainer ein: „Wir müssen einen dicken Strich darunter machen. Die bisherigen Spiele mental abhaken und uns davon körperlich befreien. Ich hoffe, dass die Spieler wie bei einem Neustart spielen. Sie dürfen dabei selbstverständlich Fehler machen, aber die Einsatzbereitschaft für die Mannschaft fordere ich ein.“

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Der tor- und punktgleiche HSV-Konkurrent Ingolstadt erwartet die TSG Hoffenheim, Schlusslicht Schalke 04 ist am Sonntag Gastgeber für Borussia Mönchengladbach.

Michael Gregoritsch (Foto) wurde in den 23-Mann-Kader der österreichischen A-Nationalmannschaft berufen. Im Rahmen der Länderspielperiode vom 3. bis 14. Oktober wird das Team von Bundestrainer Marcel Koller in der WM-Qualifikation auf die Mannschaften aus Wales (6. Oktober) sowie Serbien (9. Oktober) treffen.

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