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16.09.2013, 18:15 Uhr  //  Fußball

Willert hört auf – Kücknitz erfolgreich – Grönau II weiter sieglos

Willert hört auf – Kücknitz erfolgreich – Grönau II weiter sieglos
 Klaus Alves (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Und wieder war es ein aufregender Spieltag in der Kreisliga. Zwei Trainer-Rücktritte, eine Aufholjagd des Lübecker SC, eine gelbrote Karte für Moislings Mark Reimers obwohl er vorher noch keine Karte sah und ein TSV Kücknitz, der den ersten Saisonsieg einfuhr.

RW Moisling II – 1.FC Phönix 2:7 (2:1)

Bereits am Samstagabend empfing die Reserve von Verbandsligist RW Moisling den Spitzenreiter 1.FC Phönix am Brüder-Grimm-Ring und hielt das versprochene Wort eine starke Leistung abzuliefern. In der elften Minute konnte Jan Levermann die verdiente Führung für die Gastgeber erzielen. Laines Haye ließ die Moislinger ein zweites Mal jubeln, denn in der 37. Minute erzielte er das 2:0. Die Phönixer, die bis dahin völlig von der Rolle waren, konnten aber kurz vor der Pause auf 2:1 durch Timo Nippert verkürzen. Kurios war dann eine Szene nach dem Tor, denn Mark Reimers sah die gelbrote Karte. Das selbst ist nicht verwunderlich, denn für ein Foul bekommt man schon mal gelb. Mark Reimers hatte aber zuvor keine gelbe Karte gesehen und somit stellte Schiedsrichter den Moislinger Patrick Möller zu Unrecht vom Platz. In der Kabine diskutierte man weiter und vergaß sich auf seinen Vorsprung zu konzentrieren. Die Folge davon: Das 2:2 für die Adler-Träger durch Marc Reuter kurz nach der Pause. Der eingewechselte Timo Gahrmann erhöhte sogar in der 49. sowie in der 57. Minute um zwei weitere Treffer für die Mannschaft von der Travemünder Allee, so dass RWM II nicht mehr ins Spiel fand. Timo Nippert mit seinen Toren zum 2:5 (78.) und 2:6 (83.) sowie Jonas Heuer mit dem 2:7-Endstand in der 88. Minute ließen den Tabellenführer erneut jubeln. Jens Schneider sah in der Nachspielzeit noch die gelbrote Karte wegen wiederholten Foulspiels auf Moislinger Seite.
Dennis Keske (Co-Trainer RWM II) sagte nach dem Spiel zu HL-SPORTS: „Die ersten 40 Minuten liefen genau wie wir es uns vorgestellt haben. Wir wollten die Räume eng machen und immer wieder schnell nach vorne spielen. Doch danach haben uns zwei Fehlentscheidungen komplett aus der Bahn geworfen. Beim Anschlusstreffer geht ein Foulspiel voraus, welches nicht geahndet wurde und kurz vorm Halbzeitpfiff wurde Mark Reimers nach einem Allerweltsfoul mit Gelb-Rot vom Platz geworfen. Das kuriose an dieser Szene war, dass der Spieler noch keine gelbe Karte erhalten hat. Die erste gelbe Karte soll er erhalten haben, als unser Spieler Jens Schneider eine Unsportlichkeit Mitte der ersten Halbzeit begangen hat. Hier wurde die gelbe Karte aber dem Spieler Reimers zugeordnet. Eine Fehlentscheidung, die auch von mehreren Zeugen beobachtet wurde. Auch die Phönixer waren zum Teil sehr überrascht. Die zweite Halbzeit ist dann schnell erzählt. Phönix konnte immer wieder die Lücken aufdecken und im Stile einer Spitzenmannschaft agieren. Auch wenn der Sieg einige Tore zu hoch ausgefallen ist, kann man Phönix nur zu diesem Sieg gratulieren. Es ist schade, dass wir den Zuschauern nicht über 90 Minuten ein 11 gegen 11-Duell bieten konnten. Dem Team ist da kein Vorwurf zu machen.“
Manuel da Silva (Phönix-Trainer): „Aufgrund der zweiten Hälfte ein verdienter Sieg aber zu oft sollten wir das nicht machen mit Hacke spitze sonst geht das bald in die Hose! Nach acht Spieltagen kann man aber zufrieden sein mit der Ausbeute.“

SC Rapid – TSV Travemünde II 5:1 (2:0)

Es war eine eindeutige Sache am Kasernenbrink für den SCR. Tore von Julian Brückner (29./ 47.) und Bartholomaeus Sznabel (45. Foulelfmeter/ 64./ 69.) stellten klar, wer nicht im Keller steht. Benjamin Steffien durfte in der 52. Minute den Ehrentreffer für Travemünde erzielen.
Das Fazit von SCR-Coach Sebastian Wenchel fiel dementsprechend kurz aus: „Verdient! Nach dem 2:0 war die nötige Sicherheit im Spiel und wir waren über 90 Minuten überlegen.“
Sein Gegenüber Detlef Berger sagte nach der Partie: „Wir haben uns mit nur elf Spielern ohne Ersatzbank gut verkauft und bis zur letzten Minute gekämpft. Das Ergebnis ist verdient, weil Rapid konsequenter im Abschluss war, aber dennoch zu hoch ausgefallen. Wir werden weiter kämpfen.“

VfB Lübeck III – SC Buntekuh 1:0 (1:0)

Das Spiel wurde bereits in der siebten Minute durch das Tor des Tages von Florian Steinfeld entschieden. So hatte sich das SCB-Trainer Jörg Boller das (weg nehmen) nicht vorgestellt und fand schon in der Halbzeit den Weg zu seinem Abteilungsleiter Markus Schwarz und teilte ihm mit, dass er zurücktreten wird. Schwarz zu HL-SPORTS: „Yogi kam bereits in der Halbzeit zu mir und setzte mich über seinen Rücktritt in Kenntnis.“ Auch wenn Buntekuh in der zweiten Halbzeit, genau wie der VfB der noch einmal den Pfosten traf, Chancen auf weitere Tore hatten, blieb es beim ersten Heimsieg des Aufsteigers.
Marc Claßen (Co-Trainer des VfB), der den mit Grippe fehlenden Florian Schnoor vertrat, sagte: „Nach den vielen Gegentoren in den letzten Wochen war es unser erstes Ziel, hinten sicher zu stehen und vorne Nadelstiche zu setzen, das klappte in den ersten 25 Minuten, in denen auch das Tor des Tages fiel, auch hervorragend. Da wir leider nicht nachlegen konnten, kam anschließend Buntekuh besser ins Spiel, wir standen hinten jedoch meist sehr sicher. In einer kampfbetonten zweiten Hälfte hätten beide Mannschaften noch Tore erzielen können, es blieb aber beim durch eine geschlossene Mannschaftsleistung verdienten 1:0.“
Jörg Boller wollte zu seinem Rücktritt nichts sagen. Zum Spiel fand er folgende Worte: „Der VfB war cleverer und wollte diesen Sieg. Wir sind zu fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen.“
Zu einem neuen Trainer konnte Abteilungsleiter Markus Schwarz noch nichts sagen. „Ich war sehr überrascht und wir müssen das ganze jetzt erst einmal verarbeiten“, meinte er gegenüber HL-SPORTS.

ATSV Stockelsdorf – TSV Siems 7:1 (4:1)

„Wir müssen noch viel lernen“, sagte Daniel Safadi als der unterlegene Siems-Trainer nach der 7:1-Packung beim ATSV. Da wo der Stockelsdorfer Jannik Gerlach letztes Wochenende aufhörte, machte er gleich in der siebten Minute weiter. Er schoss sein Team früh mit 1:0 auf die Siegerstraße. Torben Wendt, der in der 28. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielen konnte, musste aber nach 56. Minuten frühzeitig zum Duschen. Wohlmöglich regte er sich so stark über die zwischenzeitlichen fünf Gegentreffer durch Maik-Andre Themer (30.), Tom Probian (38.), Hauke Schult (44.), Julian Jaeger (46.) und Andreas Nehlsen (55.) auf, dass er wegen Meckern die gelbrote Karte sah. Jannik Gerlach durfte kurz vor dem Ende noch den 7:1-Endstand herstellen und unterstrich seine gute Leistung der letzten Woche.
Dirk Eisenberg (ATSV-Trainer) sagte nach der Partie: „Wir sind gut in die Partie gekommen und konnten früh in Führung gehen. Dann haben wir aber um den Ausgleich gebettelt und ihn auch bekommen. Erst danach haben wir wieder zielstrebiger gespielt und haben die völlig neuformierte Viererkette von Siems immer wieder gut ausgespielt. Wichtig war auch das schnelle 5:1 nach der Pause, dadurch war die Partie frühzeitig gelaufen. Die gelbrote Karte für Kapitän Dennis Schumacher wegen Reklamieren in der 75. Minute darf ihm bei dem Spielstand so einfach nicht passieren. Das trübt die Freude ein bisschen über den klaren Sieg, da er jetzt nächste Woche gegen Buntekuh ausfällt.“
Daniel Safadi fügte zu seinem Anfangssatz noch „Elf A-Jugendlich integriert man eben noch nicht so schnell wie alle dachten“ hinzu.

Fortuna St. Jürgen – TSV Kücknitz 0:4 (0:3)

Bereits zur Halbzeit stand der Sieger der Partie fest. Das 0:3 der Kücknitzer konnte die Mannschaft von Fortuna-Coach Peter Jäger nicht mehr aufholen. In der 31. Minute verwandelte Hamza Yilmaz einen Elfmeter zum 0:1 für den TSV. Tobias Söhns (38.) und Mario Kindler (45.) netzten ebenfalls noch in der ersten Halbzeit ein. Von St. Jürgen war nichts in diesem Abschnitt zu sehen, wobei sie dann in der zweiten Hälfte zwar bemühter zu Werke gingen, jedoch nicht zwingend etwas ausrichten konnten. Stattdessen traf die Singelmann-Elf zum 0:4-Endstand in der Nachspielzeit durch Florian Kleinschmidt. Zuvor sah Fortunen-Kapitän Soeren Hein noch die gelbrote Karte in der 85. Minute.
Peter Jäger (Fortuna) sagte danach: „Kücknitz hat zurecht in dieser Höhe gewonnen und war in allem besser. Mehr Willen, mehr Kampf und auch im spielerischen. Von nichts kommt nichts.“
TSV-Coach Claus Singelmann freute sich nach der Partie: „Wir waren aus meiner Sicht in allen Mannschaftsteilen wacher als der Gegner. Das Team hat sich selbst belohnt da Sie immer versucht haben, erfolgreich zu sein. Dieses Mal hat die Konzentration auf das Spiel auch gestimmt. Geschlossene Mannschaftsleistung und zu null. Das war so nicht zu erwarten. Das Team hat nun hoffentlich verstanden, das mit den richtigen Voraussetzungen, wie z.B. der Einstellung, einiges möglich ist.“

VFL Bad Schwartau – Lübecker SC 4:5 (2:1)

Das schafft auch nicht jede Truppe. Der LSC hat es gepackt, einen 4:1-Rückstand in einen 4:5-Erfolg umzuwandeln. Valmir Kelmendi brachte die Schwartauer bereits nach vier Minuten in Front. Der Ausgleich durch Ali Aziz Deler in der 28. Minute war wohl nur ein Ausrutscher, denn Sven Schröder (39.), Nico Hütti (47.) und Tomasz Sendlewski (50.) ließen die Ostholsteiner wie den sicheren Sieger aussehen. Ein Eigentor von Sven Schröder brachte jedoch in der 55. Minute die Wende und wurde durch einen Elfmeter in der 64. Minute noch forciert. Der Schiedsrichterassistent zeigte eine Abseitsposition an und der Hauptakteur mit der Pfeife gab einen Strafstoß. Ali Aziz Deler verwandelte diesen und fortan blieben die Lübecker am Drücker. Stefan Trinkl (69.) schaffte den Ausgleich und Ridvan Sare in der 88. Minute sogar noch den Siegtreffer für den LSC.
Klaus Alves (VFL) war fassungslos: „Nach so einem Spiel muss man sich erst fassen. 4:1 geführt und noch Chancen zum 5:1 und 6:1. Dann haben wir aber mit dem Fußballspielen aufgehört und die nie aufsteckenden LSCer kippten noch das Spiel. Wenn man die eigenen Chancen nicht nutzt, verliert man ein schon im Kopf gewonnenes Spiel mit 4:5. Aber nicht lange jammern es geht weiter und wir haben 13 Punkte, mit denen wir zufrieden sind.“
Thorsten Kreutzfeldt als Sieger Trainer war ebenso überwältigt: „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Wir verpennen die erste Halbzeit. Immer wenn wir dran waren, bekamen wir dumme Gegentore. Schwartau musste den Sack zu machen. Nur die Moral von meiner Truppe war der Wahnsinn. Hab ich auch noch nie erlebt. 1:4 nach 60 Minuten und dann 5:4 gewinnen.“

VFL Vorwerk – Eintracht Groß Grönau II 6:1 (1:0)

Den schönsten Treffer des Spieltages sahen die Zuschauer wohl im Teichstadion. Mazlum Yoksul erzielte per Seitfallzieher ein sehenswertes Tor aus zwölf Metern zum 2:1 für die Einars-Truppe in der 52. Minute. Waldemar Fertich durfte den torreichen Tag an der Autobahn einläuten. In der 22. Minute durfte er das erste Mal jubeln. Niklas Prüß konnte zwar in der 51. Minute den Ausgleich erzielen, aber das war nur für die Statistik wichtig. Den Seitfallzieher darf man direkt danach nicht nochmal vergessen und auch die zwei anderen Treffer von Waldemar Fertich in der 65. und 71. Minute. Dazwischen sah Luka Jaworski wegen Meckern die gelbrote Karte auf Grönauer Seite. In der Schlussphase traf Alexander Bitz noch zweimal für die Vorwerker.
Dieter Einars sagte danach zu HL-SPORTS: „Ein Spiel, das ausschließlich in der Grönauer Hälfte stattfand. Herausragend im Vorwerker Team war der Spielmacher Waldemar Fertich mit klugen Pässen und drei Toren.“
Klaus Witt von der Eintracht war niedergeschlagen: „Leider konnten wir wieder keinen Erfolg verbuchen. Nach dem 1:1 in der zweiten Halbzeit, folgte das 1:2 und das 1:3. Danach gab sich ein Teil der Mannschaft auf.“

TSV Schlutup – Eichholzer SV 5:2 (2:1)

Für ESV-Trainer Nils Willert war es vorläufig das letzte Spiel auf seiner Trainerbank. Bereits vor 14 Tagen setzte er den Eichholzer Vorstand darüber in Kenntnis, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen kann und seinen Trainerposten aufgeben muss. Nach der Niederlage und einer Überraschungsabschiedsfeier fand er zum Spiel folgende Worte: „Meiner Meinung nach sind wir auf den voraussichtlichen Meister der Kreisliga getroffen. Wir haben wirklich sehr gut gespielt, aber Schlutup hat keine Fehler gemacht. Sie haben ihren „Stiefel“ runtergespielt und jegliche Unstimmigkeit unsererseits gnadenlos ausgenutzt. Sicherlich war das Ergebnis gegen Phönix wesentlich deutlicher, aber die Mannschaft aus Eichholz ist in dieser Zeit sehr gewachsen und wird wahrscheinlich noch das eine oder andere überraschende Ergebnis erzielen.“
Gunnar French brachte den ESV nach 20 Minuten in Führung, doch Dennis-Jan Meier sorgte in der 27. und 35. Minute für einen Schlutuper Vorteil. Jan Hendrik Gurr erhöhte nach der Halbzeit auf 3:1 bevor Kenneth Willert mit dem 3:2-Anschlußtreffer nochmal für Hoffnung bei den Grünen sorgte. Dennis-Jan Meier ließ diese aber nicht lange aufkeimen, denn in der 68. Minute sorgte er mit seinem dritten Treffer zum 4:2 für die Vorentscheidung. Marco Engel stellte in der 82. Minute den 5:2-Schlusspunkt. Mike Schlichting verschoss in der zweiten Halbzeit zusätzlich noch einen Foulelfmeter auf Schlutuper Seite.
TSV-Trainer Jörg Behnke: „Das erkämpfte 2:1 zur Halbzeit geht so in Ordnung. Die spielerische Überlegenheit konnte in der zweiten Halbzeit dann in drei weitere Tore umgesetzt werden. Alles in Allem ein verdienter Sieg unserer Mannschaft.“
Der Eichholzer Fußballabteilungsleiter Stefan Treu war über den Abschied von Nils Willert sehr traurig und sagte zu HL-SPORTS: „Der Verein, die Mannschaft und ich persönlich bedauern sehr, dass Nils aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten musste. Wir haben ihn mit einem spontanen Mannschaftsabend vorerst verabschiedet, wünschen ihm alles Gute und insbesondere eine baldige Genesung. Sollte unsere Mannschaft ihre Ziele in dieser Saison erreichen, hat Nils Willert hieran einen erheblichen Anteil. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Da er der Mannschaft aber verbunden bleibt, denke ich ihn bei vielen Spielen als kritischen aber wohlwollenden Zuschauer auf den Lübecker Plätzen zu sehen.“

Kreisliga Lübeck Ergebnisse vom 7. Spieltag:  
     
RW Moisling II 1.FC Phönix 2:7
SC Rapid TSV Travemünde II 5:1
VfB Lübeck III SC Buntekuh 1:0
ATSV Stockelsdorf TSV Siems 7:1
Fortuna St. Jürgen TSV Kücknitz 0:4
VFL Bad Schwartau Lübecker SC 4:5
VFL Vorwerk Eintracht Groß Grönau II 6:1
TSV Schlutup Eichholzer SV 5:2

Tabelle:              
                 
Pl.  Mannschaft Sp. Tore Tordiff.  Pkt. 
1 1.FC Phönix 8 7 0 0 40:10 30 21
2 TSV Schlutup 7 6 1 0 27:7 20 19
3 ATSV Stockelsdorf 7 5 1 1 31:14 17 16
4 VFL Bad Schwartau 7 5 1 1 20:12 8 13
5 VFL Vorwerk 7 4 1 2 24:19 5 13
6 TSV Siems 7 4 0 3 22:18 4 12
7 Lübecker SC 7 4 0 3 16:16 0 12
8 Fortuna St. Jürgen 7 3 2 2 23:23 0 11
9 SC Buntekuh 7 3 1 3 16:10 6 10
10 SC Rapid 7 2 2 3 21:25 -4 8
11 RW Moisling II 7 2 2 3 12:17 -5 8
12 VfB Lübeck III 8 2 0 6 17:30 -13 6
13 TSV Kücknitz 7 1 2 4 9:18 -9 5
14 Eichholzer SV 7 1 1 5 10:24 -14 4
15 TSV Travemünde II 7 1 0 6 7:30 -23 3
16 Eintracht Groß Grönau II 7 0 2 5 5:27 -22 2

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