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17.09.2013, 22:09 Uhr  //  Fußball

Marko Stern in Moisling zurückgetreten

Marko Stern in Moisling zurückgetreten
 RWM (Bild) sr/rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - Marko Stern (Foto) und Rot-Weiß Moisling gehen ab sofort getrennte Wege. Darauf jedenfalls haben sich der Co-Trainer und der Verbandsligist aktuell geeinigt. Als Gründe werden sowohl private als auch sportliche Dinge angegeben. Stern möchte nach eigenem Bekunden in absehbarer Zeit selbst wieder als „Chef“, wie schon als Hauptverantwortlicher beim TuS Lübeck einst geschehen, fungieren. Stern bestätigte HL-SPORTS Informationen, dass die Trennung im ruhigen Rahmen und einvernehmlich ablief. Er sagte: „Ich habe mich lange damit beschäftigt und bin schweren Herzens zu diesem Schritt gekommen, das Amt als Co-Trainer aufzugeben. Norbert und ich haben unterschiedliche Philosophien und das hat eben nicht gepasst. Es ist nichts menschlich Negatives vorgefallen zwischen uns, nur der zweite Mann zu sein, ist eben nichts für mich. Ich werde auch weiterhin im Verein bleiben und spiele ja auch noch dort Alte Herren. Die Spiele werde ich mir auch noch weiter anschauen.“ Kontakte zu anderen Vereinen dementierte er. „Davon weiß ich nichts.“
So ist der noch sieglose Sechstligist nun auf Co-Trainer-Suche, will aber auch keinen Schnellschuss abgeben laut Norbert Laszig. „Wir werden uns die notwendige Zeit dafür nehmen, genau sondieren, wer zu uns passt“, so der RWM-Coach. So dementierte der Trainer auch Mutmaßungen, das womöglich Wolfgang Hussmann (zuletzt FCD II) oder der gerade zurückgetretene Jogi Boller (SC Buntekuh) zum engeren Anwärterkreis zählen könnten.

Und auch personell hat sich noch etwas getan: Nach Peter Bär (nahm sich eine Auszeit vom Fußball) müssen die Lübecker auch auf die Dienste von Florian Steen (Privates lässt sich mit dem Trainingsaufwand nicht mehr verbinden) und Moritz Haass verzichten. Steen werden dabei Gerüchte nachgesagt, dass er womöglich in der Winterpause zu seinem Ex-Club VfL Vorwerk zurückkehren wird.
Haass hat bereits mit einer Kiste Bier seinen Ausstand gefeiert, gibt ebenfalls private Gründe für das Verlassen der Rot-weißen an.

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