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21.09.2013, 13:12 Uhr  //  Fußball

Zapel hofft gegen Hannover auf Heidenreich

Zapel hofft gegen Hannover auf Heidenreich
 Christoph Kugel (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Eichede – „Voll im Soll“ heißt es beim SV Eichede. Mehr geht immer, aber der Aufsteiger erarbeitet sich nach und nach Punkte zum Klassenerhalt in der Regionalliga Nord. Zuletzt gab es auswärts wieder einen Zähler beim 1:1 in Wilhelmshaven. Nun würde die Zapel-Elf auch gerne wieder einen Heimsieg einfahren. Sonntag um 15.00 Uhr wäre die Möglichkeit dazu gegeben, wenn die Bundesliga-Reserve von Hannover 96 im Ernst-Wagner-Stadion ihre Visitenkarte abgibt.

„Wir rechnen mit einem starken, durch mehrere Profis aufgefüllten Gegner, der uns alles abverlangen wird. Dennoch werden wir versuchen, dieses Mal weniger Geschenke zu verteilen als vor zwei Wochen gegen Wolfsburg. Die zweite Halbzeit des Wilhelmshaven-Spiels hat uns gezeigt, dass wir hinten heraus immer besser werden und bei lange offenem Spielstand auch über unsere Grenzen hinausgehen können“, so Oliver Zapel.

Emanuel Bento (Muskelfaserriss), Michael Meyer, Kevin Heitbrock (beide seit dieser Woche wieder im Lauftraining) sowie die Langzeitverletzten Dennis Wagner, Fynn Berndt und Petrik Krajinovic fehlen. Kapitän Jan-Ole Rienhoff ist nach abgesessener Gelbrot-Sperre wieder dabei.
Unklar ist noch, ob die Spielgenehmigung für Jakub Heidenreich rechtzeitig eintrifft. „Sollte es klappen, so wäre er auf alle Fälle im Kader“, so Zapel zu HL-SPORTS.

Aus Hannover haben sich 100 Fans angesagt. Der SVE-Cheftrainer dazu: „Da müssen wir lautstark dagegen halten! Wir hoffen erneut auf viele Eichedeer Anhänger, die uns auch dieses Mal wieder so einzigartig unterstützen, wie bisher.“

Hannovers gefährlichster Mann ist in der Region Lübeck kein Unbekannter, schoss er doch im vorletzten Jahr den VfB Lübeck mit seinem vier Finaltoren gegen Weiche in den DFB-Pokal. Fünf Tore hat der ex-Lübecker in der aktuellen Saison auf dem Konto. Bisher reichte es insgesamt aber für die Niedersachsen, genauso wie für den SVE, zu zwei Siegen. Beide stehen im Mittelfeld der Tabelle und wollen nun einen Sprung nach vorne machen.

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