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29.09.2013, 15:52 Uhr  //  Football

Maier legt sein Amt als Headcoach nieder

Maier legt sein Amt als Headcoach nieder
 Anna Zaborowski (Bild) L. Hollfoth (Text) // seals-football.de


Lübeck - Nachdem die Lübeck Seals ihre Regionalliga-Saison erfolgreich auf dem zweiten Platz der Tabelle beendet haben, hat Jörn Maier seinen Rücktritt als Headcoach bekanntgegeben. Nach intensiven Gesprächen mit dem Vorstand der Seals einigten sich der 42 Jahre alte Trainer und die Lübeck Seals die Zusammenarbeit zu beenden. Maier beendet seine Trainertätigkeit mit einer Bilanz von 8-4 Siegen und 286:222 Punkten. Bereits 2008 und 2009 stand er den Seals als Headcoach zur Verfügung, bevor er für drei Jahre zu den Kiel Baltic Hurricanes wechselte.
Zu den Gründen der Trennung sagte Jörn Maier: „Wir haben unser Saisonziel, die Meisterschaft der letzten Saison zu wiederholen und den Aufstieg in die GFL2 anzupeilen, verfehlt. Aufgrund von Verletzungen und auch der mangelnden Zuverlässigkeit einiger Spieler ist die Spielerdecke zum Saisonende dünner geworden. Besonders die mangelnde Zuverlässigkeit in einem Mannschaftssport kann ich nicht tolerieren. American Football bedeutet für mich Leidenschaft, Teamarbeit und Spaß. Leider gelten diese Werte nicht für jeden, der sich zu Beginn der Saison den Seals anschloss.“

Einen Kandidaten für die vakant gewordene Stelle des Headcoaches gibt es momentan noch nicht, aber Sportdirektor Patrick Wischnewski steht bereits in Kontakt mit potenziellen Kandidaten und ist zuversichtlich, hier bereits in den nächsten Wochen eine Verpflichtung bekannt geben zu können.

Die Frage, ob Maier bereits Pläne für eine Trainertätigkeit in einem anderen Verein hat, ließ er offen: „Ich habe keine Eile, mir über eine weitere Tätigkeit als Coach Gedanken zu machen. Vorerst werde ich die vergangene Saison Revue passieren lassen, bevor ich weitere Überlegungen anstrebe“.
Die Lübeck Seals bedanken sich bei Coach Maier für sein Engagement und das Erreichen dieses positiven Ergebnisses in dieser doch recht turbulenten Saison und wünschen ihm viel Erfolg bei seinem weiteren Werdegang.


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