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15.10.2013, 00:00 Uhr  //  Fußball

KL: Dreikampf – VfB III und Rapid mit Serie – Grönau kommt voran

KL: Dreikampf – VfB III und Rapid mit Serie – Grönau kommt voran
 MJ (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Am Tabellenende grassiert weiterhin der TSV Travemünde II, der im Heimspiel gegen den Mitbewerber für die Kreisklasse A eine Niederlage hinnehmen musste und somit schon fünf Punkte auf das rettende Ufer hat. Eichholz konnte durch einen Sieg in Buntekuh die davoneilenden Grönauern im Auge behalten. Der VfB Lübeck III konnte seine Serie auf fünf Sieg in Folge ausbauen und auch der SC Rapid zog in letzter Sekunde den Joker zum fünften Sieg nacheinander. An der Spitze entwickelt sich inzwischen ein Dreikampf zwischen Schlutup, Stockelsdorf und Phönix, die alle drei mit klaren Ergebnissen gegen Mannschaften von Platz vier bis sechs gewannen und einen Unterschied aufzeigten.

TSV Travemünde II – Eintracht Groß Grönau II 0:2 (0:2)

Am Freitagabend trafen zwei Abstiegskandidaten mit den jeweiligen Reserve-Teams von Travemünde und Groß Grönau aufeinander. In einem windigen Spiel konnte Niklas Prüß (12./ 25.) den Sieg für die Gelb-Blauen herausschießen. Damit konnte sich die Eintracht einen weiteren wichtigen Sieg um den Klassenerhalt erkämpfen.
Detlef Berger (TSV-Coach) sagte nach dem Spiel zu HL-SPORTS: „Das 0:2 wiederspiegelt nicht die wahre Leistung wieder, denn wir waren in der zweiten Hälfte klar besser. Die Tore fielen in der ersten Hälfte und dazu kam der starke Wind, der ein gutes Spiel kaum zuließ. Der Ball war ständig im Aus. Unser Manko ist und bleibt, dass wir immer eine andere Aufstellung haben.“
Eintracht-Trainer Klaus Witt sah den Sieg seiner Mannschaft so: „Es war ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Das Spiel war nicht einfach, da starker Wind herrschte. Vor dem Spiel musste ich kurzfristig umbauen, da sich Sören Pabst beim Aufwärmen an der Schulter verletzte.“

VfB Lübeck III – TSV Kücknitz 3:2 (2:1)

Im zweiten Freitagspiel traten der VfB Lübeck III und der TSV Kücknitz auf der Lohmühle gegeneinander an. Den ersten Treffer des Abends lenkte Zweitherren-Leihgabe Florian Kornberger für die Grünweißen, jedoch ins falsche Tor zum 1:0 für die Singelmann-Elf. Florian Steinfeld konnte jedoch nur drei Minuten später den Fehler seines Teamkameraden wieder ausbügeln und erzielte das 1:1. Noch vor der Pause gelang Marco Zahn (42.) der Führungstreffer für die Gastgeber. Nach der Pause erhöhte Jan-Christoph Dyballa nach 56. Minuten auf 3:1 für die Hausherren, doch Luwau Mabauta machte zehn Minuten später mit seinem Treffer zum 3:2 das ganz noch mal spannend. Allerdings dezimierten sich die Kücknitzer zwei Minuten danach selbst. Torwart Marcel Stammer spielte den Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand, so dass Schiri Patrick Thomas die rote Karte gegen den Schlussmann zeigte. „Vor drei Wochen gab es für die gleiche Situation „nur“ gelb für den Torwart. Was sollen wir dazu sagen? Gleiche Regeln für alle und doch ist es nicht so.“, meinte TSV-Coach Claus Singelmann über den Platzverweis. Bei dem Ergebnis blieb es dann bis zum Schluss und Singelmann sagte zum Spiel: „Die einzige Beständigkeit meiner Mannschaft ist das sie unbeständig und unberechenbar ist – „Wundertüte“ trifft es wohl. Ich habe da wirklich ein Problem mit. Die rote Karte war nicht Spielentscheidend. Das waren wie immer die eigenen Schwächen, die der Gegner zu seinen Gunsten genutzt hat. Wir haben noch vier Spiele in der Hinrunde und werden versuchen Punkte zu sammeln,  möglich ist es.“
VfB-Coach Florian Schnoor strahlte nach der Partie und sagte zu HL-SPORTS: „Fünfter Sieg in Folge und damit eine ausgeglichene Saisonbilanz. Das fühlt sich gut an, wir sind nun definitiv in der Liga angekommen und haben Bock auf mehr. In der ersten Halbzeit mussten wir gegen den stürmischen Wind anspielen und die Verhältnisse ließen kein gutes Spiel zu. Es entwickelte sich eine Halbzeit, die nicht unbedingt eine bessere Mannschaft sah. Dennoch konnten wir nach dem 0:1, durch eine überzeugende Leistung und tolle Angriffe, auf 2:1 drehen. In der zweiten Halbzeit war dann irgendwie der Wurm drin, trotz Wind im Rücken, ließen wir viele Chance liegen, auch ein druckvolles Spiel kam nicht mehr zustande. Auch weil Kücknitz nach dem 3:1 nochmal besser wurde und noch das 3:2 machte. Aber so lange man ein Tor mehr als der Gegner zustande bringt, gibt es dafür drei dicke Punkte. Die Vorfreude auf das nächste Spiel ist bereits jetzt schon wieder groß, es darf so weiter gehen.“

SC Rapid – Lübecker SC 5:4 (1:3)

Ein irres Spiel sahen die Fans am Kasernenbrink zwischen dem SCR und dem LSC. Ein hin und her mit einem entscheidenden Siegtreffer in der Schlusssekunde. Los ging es nach einer knappen Viertelstunde, als Julian Brückner eine Ecke zum 1:0 für die Hausherren direkt verwandelte. Doch noch im Jubel konnte die Kreutzfeldt-Truppe den Ausgleich erzielen, denn Stephan Lindhoff traf nur zwei Minuten danach zum 1:1. Dieses beflügelte die Gäste anscheinend und als ein berechtigter Foulelfmeter gegen Rapid gepfiffen wurde, war es Björn Weidemann, der sich in der 26. Minute diese Chance zur 2:1-Führung für den LSC nicht nehmen ließ. Er war es auch, der in der Nachspielzeit sogar noch auf 3:1 erhöhen durfte und die Siegesserie der Wenchel-Elf zunichte erschienen ließ. Seit vier Partien war der SC Rapid ungeschlagen und genau das wollten sie auch bleiben. Dafür sollte die zweite Halbzeit ihr nötiges tun. Entschlossen taten sie dieses auch und kamen durch einen zweiten Foulelfmeter in der 46. Minute durch Bartholomaeus Sznabel wieder heran. Der Standard-Spezialist, Julian Brückner, bei den Gastgebern nahm sich in der 52. Minute die Freiheit den Ausgleich mit einem schönen Freistoss-Tor zu markieren und Anis Lazizi drehte das Ergebnis auf 4:3 in der 59. Minute. Der LSC gab dennoch nicht auf und konnte nur zwei Minuten später den 4:4-Ausgleich erzielen. Mit seinem dritten Treffer war wiederum Björn Weidemann erfolgreich. Als sich schon alles mit einem Unentschieden abgefunden hatte, gab es jedoch noch einmal Freistoß für den SC Rapid. Die Entfernung hatte es in sich, denn die 25 Meter wollte Bartholomaeus Sznabel auf sich nehmen. Seinen geschickt geschossenen Aufsetzer konnte niemand aufhalten und auch LSC-Torwart Marco Hentschel musste sich in der kurzen Ecke geschlagen geben. Der Treffer, der in der 91. Minute fiel, brachte die Entscheidung und dem SCR den Sieg am Samstagabend.
Sebastian Wenchel (SC Rapid) war danach aus dem Häuschen: „Das war Wahnsinn! Ein Spiel was alles hatte. Aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Sieg für uns mit einem klasse Tor in der 91. Minute.“
LSC-Coach Thorsten Kreutzfeldt war niedergeschlagen: „Ich weiß nicht mehr was ich noch sagen soll. Wir führen hochverdient 3:1 zur Halbzeit und werden mit Standards in der zweiten Halbzeit kaputt gemacht. Es stimmt bei uns einfach nicht. Trotz wichtiger Spieler (Bätge ,F. Kreutzfeldt, Gandl, Fust, Pabst) die verletzt fehlten, darf man so ein Spiel nicht mehr aus der Hand geben.“

Hier der Siegtreffer zum 5:4 für den SCR im Video:



SC Buntekuh – Eichholzer SV 1:3 (0:1)

Eine relativ ausgeglichene Bilanz kann der SCB vorweisen, rangiert aber dafür im Mittelfeld der Liga und nach der Niederlage gegen den Abstiegskandidaten Groß Grönau sollte gegen den Tabellenvorletzten Eichholzer SV wieder ein Sieg her. Pustekuchen! Nach 26 Minuten verlor der SCB in der Vorwärtsbewegung das Leder und einen Querpass konnte Dion Gabteni frei vor Bunteku’s Torhüter Dennis Mauter zum 1:0 für die Gäste einnetzen. Zur Pause blieb es dann auch so und in der zweiten Halbzeit nutzte Schadi Karnib nach 65 Minuten seine Möglichkeit zum 2:0 für den ESV indem er einen langen Ball und die Unordnung in der Hintermannschaft der Gastgeber mit dem Treffer krönte. Zehn Minuten später machte Serxwebun Husen den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 1:2 doch in der 80. Minute stellte Yasin Horuz den alten zwei-Tore-Abstand wieder her. Auch die Einwechslung von Trainer Lars Traulsen für den verletzten Dennis Erdmann brachte keine Wende, so dass der ESV am Ende seinen zweiten Saisonsieg feiern durfte.
Lars Traulsen sagte nach dem Spiel: „Es war ein Spiel auf Augenhöhe, mit einem verdienten 3:1-Sieg für den Eichholzer SV da sie ihre Chancen eiskalt ausgenutzt haben. Wir haben leider nur bis zum Strafraum ordentlich gespielt und uns dadurch keine zwingenden Chancen erarbeiten können.“
Sein Gegenüber Mourad Gabteni war sehr zufrieden: „Ein hochverdienter Sieg der sogar noch viel höher ausfallen hätte können bei tapfer kämpfenden Buntekuhern in einem sehr fairen Spiel. Wir müssen aber noch weiter an unserer Chancenauswertung arbeiten. Eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung.“

ATSV Stockelsdorf – VFL Bad Schwartau 5:0 (4:0)

Die Sache hatte sich schon nach einer halben Stunde für die Gäste erledigt. Zu dem Zeitpunkt lag die Plieske-Elf schon mit 0:4 hinten, da sie zwei Mal einen Doppelschlag hinnehmen musste. Jan Kessler (17.), Jannik Gerlach (18.), Julian Jäger (29.) und erneut Jannik Gerlach in der 31. Minute ebneten den Erfolg im Ostholstein-Derby. Der VFL konnte da schon nichts mehr entgegensetzen und musste in der letzten Minute den 17. Saisontreffer von Jannik Gerlach zum 5:0 hinterherschauen.
Dirk Eisenberg (ATSV): „Wir hatten große Probleme in die Partie zu kommen. Der Doppelschlag durch Kessler und Gerlach war dann der Brustlöser. Ab da haben wir das Match bestimmt und mit einem weiteren Doppelschlag noch vor der Pause das Spiel entschieden. Nach dem Wechsel passierte dann nicht mehr viel. Wir wollten dieses Derby unbedingt gewinnen und das ist uns auch gelungen.“
Klaus Alves (VFL) sagte: „Enttäuschende Leistung der Plieske Truppe. Nur 15 Minuten auf Augenhöhe dann entschieden zwei Doppelschläge das Spiel frühzeitig. Es war kein Aufbäumen und kein Torschuss zu erkennen. Dafür aber Hilflosigkeit gegen eine an diesen Tag nicht mal starke Stockelsdorfer Mannschaft. Bei allen Gegentoren war die schwache Defensive beteiligt. Wenn man wüsste, dass diese Truppe es besser kann, müsste man sich Sorgen machen. Unterm Strich ein verkorkster Sonntag für die Verantwortlichen und ich hoffe, dass das Trainergespann das Schiff wieder flott bekommt.“

Fortuna St. Jürgen – RW Moisling II 3:3 (2:2)

Schiedlich friedlich trennten sich Fortuna und RWM II am Sonntagnachmittag mit einem Torfestival vor den Zuschauern an der Kalkbrennerstraße. Mit Matthias Gritschke im Moislinger Tor (er vertrat Dennis Eltermann, der sich beim Abschlusstraining und Waranyoo Ketbanjong, der privat verhindert war) konnten die Gäste zwar einen Auswärtspunkt mitnehmen, aber eine zweifache Führung nicht über die Zeit bringen. Dabei hatten sie kein Gegenmittel gegen Benjamin Ritzel, der alle drei Fortuna-Tore erzielte. In der siebten Minute begann er seinen Torhunger zu stillen. Nach einer bereits geklärten Ecke kam der St. Jürgener an den Ball und schoss zum 1:0 für die Gastgeber ein. Der Ausgleich fiel in der 14. Minute als Laines Haye die Latte traf und Torben Potrykus den Abpraller im Tor versenkte. Marco Bacher brachte seine Farben nach 27 Minuten mit 2:1 in Führung, als er nach einem Moislinger Doppelpass zwischen ihm und Andrej Lening vor dem Tor die Ruhe bewahrte und einschob. Doch nur drei Minuten später war Benjamin Ritzel wieder da und konnte Mirco Schmidt stehenlassen, der den Fuß nicht mehr dazwischen bekam und der St. Jürgener in die lange Ecke schoss – zur Pause also 2:2. Im zweiten Durchgang passte nach eine Stunde Laines Haye dieses Mal in den Lauf von Andrej Lening, der eiskalt zum 3:2 für RWM traf. Danach hätten Marco Bacher, Andrej Lening und Mirco Schmidt das Ding perfekt machen müssen, doch alle vergaben ihre Chancen vor dem Fortunen-Kasten. Die Quittung knapp zehn Minuten vor dem Ende: Mirco Schmidt klärte zweimal gegen Mirco Woisin, doch der Abpraller landete bei Benjamin Ritzel, der zum 3:3 jubeln durfte. Der eingewechselte Drittherren-Kicker von Moisling, Dennis Tess, hatte zwei Minuten vor dem Ende noch die große Möglichkeit aus einem Auswärtspunkt einen Auswärtsdreier zu machen, doch auch er kam nicht durch. Es blieb beim 3:3-Unentschieden.

Peter Jäger (Trainer Fortuna) meinte nach dem Spiel: „Wir haben einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Die Einstellung stimmt.“
„Auch wenn wir wieder nur einen Punkt geholt haben, sind wir mit der kämpferischen Leistung absolut zufrieden. Von den Torchancen her müssten wir das Spiel natürlich für uns entscheiden doch es hat heute nicht sein sollen. Gerade die Torchance von Dennis Tess kurz vor Schluss hätte die Entscheidung bringen müssen aber leider konnte ein Verteidiger noch dazwischen grätschen“, sagte ein enttäuschter RWM-Co-Trainer Dennis Keske.

VFL Vorwerk – 1.FC Phönix 0:5 (0:4)

Der VFL hätte sich an die oberen Plätze herantasten können, doch eine 0:5-Klatsche im Teichstadion bedeutete, dass die Mannschaft von Dieter Einars sich weiterhin auf den vierten Platz konzentrieren darf. Hätte man in den ersten 20 Minuten nicht gleich drei Gegentreffer kassiert, wäre Phönix vielleicht nicht so in Fahrt gekommen, doch die Sicherheit nach der Schlutup-Niederlage vom letzten Wochenende kam nach acht Minuten, als Steven Grün das 1:0 für die Gäste erzielte. Timo Gahrmann konnte in den Minuten 12 und 20 auf 3:0 erhöhen und mit einem lupenreinen Hattrick schaffte er es zum 4:0-Pausenstand in der 35. Minute. Gäste-Keeper Andre Bade holte drei Minuten später im eigenen Strafraum einen Vorwerker von den Beinen, doch seinen Fehler machte er wieder gut und parierte den Elfmeter von Muharrem Usta. Im zweiten Durchgang traf Tim Rach noch zum 5:0 in der 56. Minute für die Adler-Träger. Somit hat das da Silva-Team die Tabellenspitze weiter in Reichweite.
Vorwerks Coach Dieter Einars gab die Verhältnisse klar zu: „Verdienter Sieg einer über 90 Minuten starken Phönixer Mannschaft. Nach dem 0:3 für Phönix erst ein Pfostenschuss von Yoksul, kurz danach ein von Bade gut gehaltener 11er, ließen den Widerstand der Vorwerker Jungs erlahmen. Letztlich machte ein Gahrmann den Unterschied.“
„Das 5:0 geht auch in der Höhe völlig verdient in Ordnung. Die Mannschaft hat eine sehr gute Reaktion gegenüber dem Schlutup-Spiel gezeigt“, sagte Phönix-Trainer Manuel da Silva.

TSV Schlutup – TSV Siems 4:1 (0:0)

Hier geht es zum ausführlichen Spielbericht der Partie.

Kreisliga Lübeck Ergebnisse:    
     
TSV Travemünde II Eintracht Groß Grönau II 0:2
VfB Lübeck III TSV Kücknitz 3:2
SC Rapid Lübecker SC 5:4
SC Buntekuh Eichholzer SV 1:3
ATSV Stockelsdorf VFL Bad Schwartau 5:0
Fortuna St. Jürgen RW Moisling II 3:3
VFL Vorwerk 1.FC Phönix 0:5
TSV Schlutup TSV Siems 4:1

Tabelle Kreisliga Lübeck:      
         
Pl.  Mannschaft Sp. Diff. Pkt. 
1 TSV Schlutup  11 27 31
2 ATSV Stockelsdorf  11 33 28
3 1.FC Phönix Lübeck  11 38 27
4 VFL Vorwerk  11 8 19
5 VFL Bad Schwartau  10 6 19
6 TSV Siems  11 8 18
7 VfB Lübeck III  12 -9 18
8 SC Rapid Lübeck (SW)  11 3 17
9 Lübecker SC  11 -1 15
10 SV Fortuna St. Jürgen  11 -12 12
11 SC Buntekuh (SW)  11 5 10
12 SpVg Rot-Weiß Moisling II  11 -15 9
13 TSV Kücknitz  11 -14 8
14 Eintracht Groß Grönau II  11 -20 8
15 Eichholzer SV  11 -21 7
16 TSV Travemünde 2  11 -36 3

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