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16.10.2013, 19:42 Uhr  //  Handball

HSV stellt sich auf variable Abwehr von Halmstad ein

HSV stellt sich auf variable Abwehr von Halmstad ein
 Freitag (Bild) HSV Handball (Text) // www.hlsports.de


Hamburg - „Dass wir neun Spiele in Folge gewonnen haben, war mir noch gar nicht bewusst. Wir konzentrieren uns immer nur auf das folgende Spiel. Das ist die einzige Floskel im Sport, die wirklich wahr ist“, äußerte sich in der gestrigen Presserunde HSV-Linksaußen Matthias Flohr hochmotiviert zum morgigen Spiel in der VELUX EHF Champions League. Gegen HK Drott Halmstad soll in der Sporthalle Hamburg (19 Uhr) der zehnte Pflichtspiel-Sieg in Serie gefeiert werden. Ob Andreas Nilsson und Blazenko Lackovic im Spiel gegen den schwedischen Meister zur Verfügung stehen, wird sich nach dem heutigen Abschlusstraining entscheiden. Mit Henrik Toft Hansen weiß HSV-Trainer Martin Schwalb aber mehr als nur eine Alternative in den eigenen Reihen: „Henrik macht einen unglaublich guten Job. Ohne Andi steht er im Angriff sehr viel auf der Platte und könnte langsam eine Pause gebrauchen, was er selbst nie zugeben würde. Henrik ist immer topmotiviert, auf ihn kann man sich jederzeit verlassen.“ Definitiv passen muss allerdings Petar Djordjic, der sich einer Weisheitszahn-OP unterzieht.

„Wir dürfen Halmstad nicht unterschätzen“
Im Duell gegen Halmstad geht es darum, die Tabellenspitze der Gruppe D zu verteidigen. Schwalb weiß nach der Erfolgsserie der Hanseaten aber auch, dass das Spiel kein Selbstläufer wird: „Wie immer, wenn man gegen eine schwedische Mannschaft spielt, muss man mit sehr gut ausgebildeten Gegnern rechnen. Halmstad spielt mit vielen Variationen in der Abwehr und es wird mit Sicherheit nicht so leicht, gegen sie zu spielen. Sie haben, wie Aalborg, ein sehr junges Team und dort haben wir auch gesehen, dass wir gewarnt sein sollten und sie nicht unterschätzen.“ Innerhalb einer Woche möchte die Mannschaft nun den nächsten Sieg gegen ein skandinavisches Team feiern, wobei der HSV auch dieses Mal als Favorit ins Spiel geht: „Wir wollen unserer Favoritenrolle gerecht werden. Wir erwarten ein temporeiches und gutes Spiel und müssen uns auf taktische Überraschungen der gegnerischen Abwehr einstellen“, ergänzt Flohr. Die Mannschaft konzentriert sich also voll auf ihren kommenden Gegner, und will am Donnerstagabend allen Worten Taten folgen zu lassen.

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