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27.10.2013, 14:19 Uhr  //  Fußball

VfB-U19 schlägt sich selbst – 1:3-Niederlage gegen Erfurt

VfB-U19 schlägt sich selbst – 1:3-Niederlage gegen Erfurt
 MJ (Bild) Alena Nawin (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Am Sonntagmittag kassierte die U19 des VfB Lübeck im Heimspiel gegen die Rot Weißen aus Erfurt eine am Ende leider nicht unverdiente 1:3-Niederlage.
Vor dem Anpfiff gab es positive Meldungen von Seiten der grün-Weißen, denn aus den Fragezeichen die gestern noch hinter den Einsätzen von Marvin Worreschck und Morten Rüdiger standen wurden Punkte, denn beide wurden rechtzeitig zum Spiel wieder fit und standen in der Startaufstellung. Nach einem kurzen Abtasten beider Mannschaften fiel bereits in der sechsten Spielminute das 1:0 für die Hausherren, Kapitän Marcel Dümmel hatte einen Handelfmeter, ein Erfurter hatte im Gewusel den Ball an die Hand bekommen, verwandelt. Erfurt wurde stärker und erzielte fast im Gegenzug den Ausgleich zum 1:1 durch Andre Leon Birke (7.) und nur weitere zwei Minuten später nach Flanke direkt vors Tor die 2:1-Führung durch Thore Ilgner. Danach wurde Erfurt dann eindeutig spielbestimmender und kam immer wieder vor das Tor der Lübecker. Alvaro Magel im Lübecker Tor konnte aber mit zwei ganz starken Reflexen gegen Miroslav Khvasta und Ilgner klären. Noch in der ersten Halbeit mussten die Lübecker wechseln, für den angeschlagen ins Spiel gegangenen Worreschck (Hüftprellung/Wadenverletzung) kam Finn Niclas Brandenburg in die Partie. Kurz vor der Pause nutzte dann der Erfurter-Kapitän Robert Lischke eine kurze Irritation in der VfB-Deckung nach einer Ecke von Khvasta und erzielte das 3:1 für die Gäste.
Nach der Pause verflachte das Spiel zusehends und die Hausherren, die schon nach dem 1:1 immer schwächer wurden, brachten nun nichts mehr zustande. Im Laufe der zweiten Halbzeit kamen beim VfB noch Tom-Eric Kunz für Fabio Parduhn und Cemal Sezer für Cagtay Keskinler in die Partie. Doch auch das änderte nichts und die Grünweißen blieb weiterhin schwach. Erfurt dagegen wurde immer stärker und drängte bis kurz vor Schluss auf das 4:1.
Nach dem Spiel sagte Co-Trainer Uwe Prüßmann gegenüber HL-SPORTS: „Wer nur zehn Minuten Fußball spielt, der kann nicht gewinnen. Die Mannschaft hat sich heute selbst geschlagen und nicht das gezeigt was sie kann. So spielt man weiter gegen den Abstieg.“
Weiter geht es für die U19 des VfB am kommenden Samstag. Dann steht ab 14.30 Uhr das Auswärtsspiel bei der U19 des FC St. Pauli an.

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