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01.11.2013, 09:23 Uhr  //  Handball

Standortbestimmung für ATSV, Lübeck 76 und VfL II in der Oberliga

Standortbestimmung für ATSV, Lübeck 76 und VfL II in der Oberliga
 Björn Nehlsen (Bild) Kurt Biester (Text) // www.hlsports.de


Lübeck/ Stockelsdorf/ Bad Schwartau – Am Freitag bereits tritt der VfL Bad Schwartau II in eigener Halle gegen den punktgleichen Preetzer TSV an. Hier heißt es nun mit einem Sieg den Anschluss zum unteren Mittelfeld herzustellen. Ein Sieg muss unbedingt her! Lübeck 76 kann, mit drei Siegen in Folge, erhobenen Hauptes nach Tarp reisen. Dort sollte, wenn sich die konzentrierte Mannschaftsleistung fortsetzt, der nächste Sieg mit nach Hause gebracht werden und der Platz in der oberen Tabellenhälfte gefestigt werden.
Für den ATSV Stockelsdorf heißt es nun wieder in die Spur zurück zu finden und bei einem Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn sich in der Tabellenspitze zu behaupten.

VfL Bad Schwartau II – Preetzer TSV (Freitag, 20.15 Uhr, Bad Schwartau, Jahnhalle)
Trainer Mirko Baltic teilte HL-SPORTS folgendes mit: „Nach den letzten beiden Partien gegen den Tabellenersten und -zweiten, ist es nun an der Zeit gegen den Preetzer TSV den ersten Sieg einzufahren, um doch noch die Liga zu schaffen!
Gegen den direkten Tabellennachbarn wird vermutlich kein schönes Spiel zu erwarten sein, aber die zwei Punkte müssen her! Kompromisslos, kantig und clever spielen, alles das was man erwarten muss, wenn man Zuhause spielt und die Punkte behalten will. Personell steht uns technisch nur Glabisch von der Bundesliga zur Verfügung. Kretschmer und Reiter, beide sind angeschlagen und sollen pausieren, um für Mittwoch Fit zu sein. Lindner ist auch angeschlagen (Rücken Probleme) und wird uns vermutlich auch nicht zu Verfügung stehen. Schlichting, Claaßen und Homberg von der A-Jugend kommen dazu. Soviel zum Spiel selbst. Ich hoffe, dass ein paar mehr Zuschauer kommen und als achter Mann hinter uns stehen und uns die benötigte Hilfe geben, um den ersten Sieg einzufahren!“ So die Einschätzung des Coaches.

HSG Tarp-Wanderup - Lübeck 76 (Samstag um 17.00 Uhr Tarp, Treenehalle)
Der Coach Piotr Szynwelski sieht sich in Tarp in der Favoritenrolle.
Er erklärte gegenüber HL-SPORTS: „Nach drei Siegen sind wir jetzt gefragt und wir fahren nach Tarp als Favorit. Aber das stellt eine richtige Probe für die Mannschaft dar, denn Tarp, egal welchen Platz sie belegen, ist besonders zu Hause gefährlich. Mit der sehr guten Trainerin Tanja Heckel an der Seite, sie kann die Mannschaft gut einstellen und der guten Schützin Jensen und im Rückraum, dazu der Sieg in Hamburg, dadurch haben die Tarperinnen etwas Blut gelegt\" und wollen nun zu Hause den ersten Sieg feiern. Aber wir haben auch bei voller Konzentration eine große Möglichkeit in Tarp zu gewinnen. Nach drei Siegen sind der Spaß und die Freude am Handballspiel wieder da! Wir dürfen nicht zu überheblich werden!“

ATSV Stockelsdorf – TSV Wattenbek (Sonntag, 15.00 Uhr , Stockelsdorf, GSH Rensefelder Weg)
Trainer Nico Schmidt hat kein gutes Gefühl für das Wochenende. Er berichtete HL-SPORTS: „Wir haben in dieser Woche viele Gruppen und Einzelgespräche geführt und jetzt müssen Taten folgen. Leider wissen wir immer noch nicht wie die Mannschaft am Sonntag um 15uhr aussehen wird. In der Woche waren Anina, Isabel, krank. Angeschlagen ist Claudia Danger. Leider müssen wir jetzt auch noch auf Stina Wiekberg verzichten, die vom Arbeitgeber kein frei bekommt. Wattenbek ist klar in der Favoriten Rolle und wir versuchen uns teuer zu verkaufen. Die Chancen sehe ich bei 30/70........“

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