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10.11.2013, 14:05 Uhr  //  Volleyball

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg: Riesenabfuhr in Warnemünde

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg: Riesenabfuhr in Warnemünde
 M. Kalms (Bild) + (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - Nachdem feststand, dass aus dem Lübecker 12-er-Kader nur neun Spielerinnen für das dritte Auswärtsspiel in Rostock gegen den SV Warnemünde verfügbar waren, ging es doch gut gelaunt und optimistisch Samstag Mittag los.
Die letzten zwei Wochen standen im Zeichen der Vorbereitung auf das Spiel gegen Warnemünde.
Allerdings, nach einem katastrophalen Spiel in dem nicht annähernd weder die Leistungen der vergangenen Trainingseinheiten noch die des Neustadt-Glewe-Spieles abgerufen werden konnten, wurden die Lübeckerinnen mit einer mehr als verdienten eiskalten 0:3 Dusche wieder nach Hause geschickt.

Einen Totalausfall mussten Lübeckerinnen in allen spielerischen Elementen verzeichnen.
Einzig die Annahme um Libera Marie Frühauf konnte ihre Qualität am Samstag auf das Parkett der OSPA-Arena bringen. Zu wenig Durchsetzungsvermögen kombiniert mit Ideenlosigkeit im Angriff machten es der Warnemünder Abwehr allzu leicht ihre Angriffe immer wieder über Cathrin Schlüter zu gestalten.
Der Lübecker Block der oft sowohl vom Blockort als auch  vom Timing eklatante Lücken aufwies, öffneten den Warnemünder Angreiferinnen Tür und Tor die Bälle auf den 81m^2 unterzubringen. Die mangelnde Leichtfüssigkeit auch in der Abwehr verschlimmerten das Auftreten und rundeten das Bild ab.
 
Die Versuche zum Ende des ersten und zweiten Satzes Druck aufzubauen kamen zu spät und zu zaghaft und konnten den bitteren Ausgang nicht verhindern.

Selbst aus einer 7:2 Führung im Dritten Durchgang konnten die LT-ler kein verwertbares Ergebnis erzielen und mussten nach 73 Minuten einsehen, dass in der momentanen Verfassung zukünftig wesentlich kleinere Brötchen gebacken werden müssen.

Bereits am kommenden Sonntag geht es um 19:00 Uhr zu ungewohnter Zeit gegen die VG WiWa Hamburg. Die Hamburgerinnen gewannen am Samstag gegen den Wiker SV und setzten damit ein deutliches Zeichen.

Es spielten:
Mandy Präfcke, Dörte Lüdders, Christiane Friedrich, Marie Frühauf, Anne Müller, Nathalie Stark, Daniela Krüger, Paula Sprotte, Annika Senkpiehl


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