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09.01.2018, 08:57 Uhr  //  Tischtennis

Geht doch: SVS fährt gegen die direkte Konkurrenz wichtige Zähler ein

Geht doch: SVS fährt gegen die direkte Konkurrenz wichtige Zähler ein
 SVS (Bild) SR/mik (Text) // www.hlsports.de


Siek - Das war so ganz nach dem Geschmack der Schleswig-Holsteiner. Nach drei Stunden und vierzig Minuten bejubelten 120 Zuschauer frenetisch Altmeister und Spielertrainer Wang Yansheng, der im Generationenduell gegen Jugendnationalspieler Jannik Xu mit 12:10 im fünften Durchgang triumphierte - und den 6:1-Heimerfolg der Stormarner gegen Mitabstiegs-Konkurrent Seligenstadt perfekt machte.

Beim SVS, der auf den Südkoreaner Kim Doyub verzichten musste, rutschte der im Oberligateam herausragend spielende Patrick Khazaeli wieder in die Mannschaft. Die Gäste vom TTC Seligenstadt, die am Vortag in Schwarzenbek 5:5 spielten und dabei eine 5:1-Führung nicht nutzen konnten, setzten in Stormarn auf eine andere Aufstellung. Allerdings ohne Erfolg.

Der Start ins Match darf als perfekt bezeichnet werden. Wang/Khazaeli hatten mit Müller-Wirth/Krenz keine Mühe und gewannen sicher mit 3:0. Weitaus enger ging es parallel in der Partie zwischen Nad Nemedi/Cords und Xu/Omrani zu. Aber auch diese Begegnung endete mit einem 3:2 für Siek.

In den sich anschließenden Einzeln erhöhte zunächst Wang Yansheng mit dem 3:0 über Sven Müller-Wirth, ehe Valentin Nad Nemedi sich mit 3:2 gegen Jannik Xu durchsetzte und für eine 4:0-Führung seines Teams sorgte. Der Rest war eigentlich nur Formsache. Daniel Cords besiegte Alexander Krenz (3:1). Auch wenn Patrick Khazaeli bei seinem „Comeback“ in der 1. Herren noch Seyed Pourya Omrani mit 2:3 unterlag, war es dann Wang vorbehalten, den Sack zum 6:1-Erfolg zuzumachen.

Die Sieker haben jetzt fünf Wochen Punktspielpause bis zum nächsten Spiel bei Fulda-Maberzell 2.


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