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21.01.2018, 01:39 Uhr  //  Fußball

HSV-Sportdirektor: „kann nichts ausschließen“ - Gisdol vor Entlassung

HSV-Sportdirektor: „kann nichts ausschließen“ - Gisdol vor Entlassung
 HSV (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Hamburg - Der Hamburger SV hat es nicht geschafft. Der Bundesliga-Dino verlor am Samstagabend sein Heimspiel gegen den 1. FC Köln mit 0:2 (0:1). Terodde (27./67.) zog den HSV weiter runter, traf für den Tabellenletzten doppelt. Die Hamburger waren stets bemüht, hatten mehr vom Spiel und gute Möglichkeiten. Sie blieben erfolglos und haben nun nur noch drei Zähler Vorsprung vor den Kölnern. HSV-Sportdirektor Jens Todt sagte nach dem Spiel bei Sky: „15 Punkte nach 19 Spielen sind richtig schlecht.“ Auf die Frage, ob Markus Gisdol bleibt oder geht, meinte er: „Ich kann nichts ausschließen.“ Man will die Niederlage analysieren und dann entscheiden. Das dürfte das Ende der Ära Gisdol an der Elbe sein, eine Entlassung könnte bereits am Sonntag in die Tat umgesetzt werden. Der Chefcoach gab sich kämpferisch: „Wir müssen uns aufrichten, dranbleiben und die letzten Meter zum Tor gehen. Ich hoffe, dass ich Trainer bleibe.“

Fans blockierten nach Abpfiff den Spielerparkplatz. Einige Akteure stellten sich den aufgebrachten Anhängern und versuchten zu beschwichtigen. Vor der Partie kam es am Bahnhof Holstenstraße zu Ausschreitungen zwischen Kölnern und Hamburgern. Dabei wurden rund 80 Gästefans festgenommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. 

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