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28.01.2018, 04:29 Uhr  //  Handball

HSV Hamburg gibt sich keine Blöße

HSV Hamburg gibt sich keine Blöße
 Stefan Michaelis (Bild) Kurt Biester (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat sich keine Blöße gegeben und marschiert weiter in Richtung Meisterschaft nach dem 35:29 (17:10) beim Tabellenvierzehnten Handball Hannover-Burgwedel. Der TSV Altenholz sitzt den Hamburgern aber weiter dicht im Nacken, denn auch sie gewannen ich Spiel bei der HG Hamburg-Barmbek mit 35:25, somit bleibt der Zweikampf um die Meisterschaft weiter erhalten.

Es war der 14. Sieg für die Hamburger in dieser Saison, aber eben auch ein Pflichtsieg, soll die Meisterschaft errungen werden. Nach kurzeitigem Rückstand in den Anfangsminuten fing sich der HSV Hamburg schnell, übernahm die Initiative und ließ anschließend keinen Zweifel daran, dass er als Sieger die Halle verlassen wollte.

Nach dem 0:2 in der 4. Minute waren es Niklas Weller, Jan Forstbauer und Lukas Ossenkopp, mit seinem ersten verwandelten Siebenmeter, die den Ausgleich zum 3:3 in der 7. Minute erzielten. Christopher Rix und der nächste verwandelte Siebenmeter von Ossenkopp brachten die 5:3-Führung. Als die Hamburger in der 19. Minute mit 11:5 führten, nahm Hannover die erste Auszeit. Dieses änderte nichts an der starken Angriffsleistung des HSV.

Immer wieder konnten die Angreifer nur regelwidrig gestoppt werden, die fälligen Siebenmeter verwandelte Ossenkopp alle sehr souverän. So bauten die Hamburger den Vorsprung durch variantenreiches Angriffspiel und eine gute Abwehr bis zur Pause vorentscheidend auf 17:10 aus.

In der zweiten Hälfte kam der Gastgeber in der 46. Minute noch einmal auf 20:24 heran, doch zu mehr reichte es nicht. Die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen kontrollierte das Spiel und brachte den wichtigen Auswärtssieg mit 35:29 unter Dach und Fach.

Torschützen für den Handball Sport Verein Hamburg:
Lukas Ossenkopp (8/7), Niklas Weller und Kevin Herbst (je 6), Philipp Bauer und Christopher Rix (je 3), Stefan Schröder, Leif Tissier und Jan Forstbauer (je 2), Dominik Plaue, Marius Fuchs und Dominik Vogt (je 1)

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