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28.01.2018, 15:03 Uhr  //  Handball

Ernüchternde Analyse nach Raubmöwen-Schlappe

Ernüchternde Analyse nach Raubmöwen-Schlappe
 mra (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - Es ist ein Rückschlag für die Raubmöwen in der 3. Liga. Die Frauen des TSV Travemünde haben ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr am vergangenen Samstag gegen Tabellenschlusslicht VfL Stade mit 16:23 (8:10) verloren. Dabei liefen die Lübeckerinnen schon nach sechs Minuten einem 0:3-Rückstand hinterher.

„Bis zur Pause haben wir gut mitgemacht haben. Es gab viele Fehler auf beiden Seiten“, sagt Raubmöwen-Coach Christian Neubauer bei HL-SPORTS nach der Partie.
Im zweiten Durchgang haperte es im Angriff. Nichts klappt nach vorne. Dabei gab es einige fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter. Doch das war nach Neubauers Ansicht nicht der ausschlaggebende Grund für die Pleite, gegen die bisher dahin punktlosen Niedersachen. „Wir haben unser Spiel nicht durchgesetzt und es im Angriff verpasst“, so der 38-Jährige weiter. „Wir wissen nicht, ob der Druck zu hoch war, dass wir das Spiel gewinnen mussten.“

Die zwei Punkte waren fest einkalkuliert und so bleiben die Raubmöwen weiterhin mit sechs Zählern auf dem vorletzten Rang, verpassten es an der Konkurrenz vorbeizuziehen, die zum Teil erst am Sonntag spielt. Der MTV Altlandsberg verlor in Henstedt-Ulzburg und steht mit einem Punkt Vorsprung vor den Travemünderinnen. Die haben nun am kommenden spielfreien Wochenende Zeit die bittere Schlappe aufzuarbeiten. Danach (10.2.) geht es zur HG OKT.


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