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01.03.2018, 13:27 Uhr  //  Tischtennis

ATSV ohne Probleme – Spitzenspiel steht vor der Tür

ATSV ohne Probleme – Spitzenspiel steht vor der Tür
 LT (Bild) ph (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Bei einigen Sportarten stellt der hohe Schneefall der vergangenen Tage ein großes Problem dar, doch nicht beim Tischtennis. Dort spielen die Teams munter am Wochenende in den Hallen gegeneinander. Im Lübecker Raum spielten am vergangenen Freitag jedoch nur der VfB Lübeck II, der VfL Bad Schwartau und die Damen des ATSV Stockelsdorf. Für den VfB Lübeck I geht es am kommenden Freitag (2.3., 20 Uhr) in der Verbandsliga weiter, wenn man sich mit dem SV Boostedt misst.

Herren:

Landesliga Süd:

Einmal mehr war es ein erfolgreiches Wochenende für die Teams aus der Hansestadt in der Landesliga Süd. Zunächst feierte die Reserve des VfB Lübeck einen wichtigen 9:6-Sieg gegen die direkte Konkurrenz. Die Grün-Weißen waren sehr fokussiert und gewillt zu gewinnen, daher gingen sie bereits mit 5:1 in Front gegen die SG Borsfleth/Glück. Dabei waren die Punkte hart umkämpft, oft wurde der „Gewinn“ erst im fünften Satz entschieden, mit dem besseren Ende für den VfB II. Ähnlich knapp ging es in der Partie des Spitzenreiters zu. Der VfL Bad Schwartau erkämpfte sich auswärts gegen den SV Siek III, dritter Platz der Liga, einen 9:7-Erfolg. Den Schwartauern gelang nach einem 1:4-Rückstand noch die Wende durch fünf Punktgewinne in Folge. Nun wartet das Spitzenspiel, denn am Freitag (2.3., 20 Uhr) empfangen sie die Zweitplatzierten, die Lübecker TS. Für den VfB Lübeck II geht es nach Reinfeld, wo sie am Freitagabend (2.3., 20 Uhr) auf den SV treffen.

Damen:

Verbandsliga:

Es wirkt so, als ob die Damen des ATSV unschlagbar wären. Zusätzlich ist die Art und Weise ihrer Siege meistens sehr souverän. Dies musste der TTC Seeth-Ekholt am vergangenen Wochenende auch spüren. Die Spitzenreiter-Ladies ließen den Gästen keine Chance und fuhren einen 8:0-Sieg ein. Am Sonntag (4.3., 12 Uhr) empfangen die Damen den Drittplatzierten der Tabelle, ESV Neustadt, ob es eine ähnlich dominante Vorstellung der ATSV-Damen zu sehen gibt, wird sich zeigen.


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