Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK
Navigation
Startseite
11.03.2018, 04:31 Uhr  //  Handball

HSV Hamburg nimmt Revanche für Hinspiel-Remis mit Schützenfest

HSV Hamburg nimmt Revanche für Hinspiel-Remis mit Schützenfest
 Stefan Michaelis (Bild) Kurt Biester (Text) // www.hlsports.de


Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat sich nach dem 20:19-Zittersieg gegen den HC Empor Rostock des vergangenen Wochenendes mit dem 44:30 (19:13)-Kantersieg beim Tabellenfünften HSV Hannover zurück gemeldet. Damit unterstrichen die Hamburger ihre Anwartschaft auf die Meisterschaft und den damit verbundenen Zweitliga-Aufstieg eindrucksvoll, der nun nur noch drei Siege entfernt liegt.

Der Torreigen begann bereits nach 36 Sekunden mit dem 1:0 durch Philipp Bauer und Lukas Ossenkopp ließ das 2:0 per Siebenmeter in der 2. Minute folgen. Ein Start nach Maß. Nach dem 3:1 durch Jan Kleineidam gab es einen kurzen Hänger und der HSV Hannover glich nicht nur aus sondern übernahm in der 7. Minute beim 4:3 auch die Führung.

Diese war allerdings nicht von langer Dauer, die Hamburger gaben Gas und lagen in der 13. Minute durch Marius Fuchs wieder mit 9:6 in Front. Die Drei-Tore-Führung baute der HSV Hamburg ab der 23. Minute weiter aus und die Seiten wurden mit einem beruhigenden 19:13 gewechselt.

Der Sturmlauf der Hamburger hielt auch nach Wiederbeginn an und es war dem Oldie Stefan Schröder vorbehalten, beim 24:14 in der 38. Minuten den ersten Zehn-Tore-Vorsprung herauszuspielen. Alles unbeeindruckt von dem voran gegangenen Team Time Out der Hannoveraner. Der Torhunger schien unersättlich, die Gäste schalteten keinen Gang zurück und demontierten den Tabellenfünften am Ende mit dem 44:30 regelrecht. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung, wo sich fast alle in die Torschützenliste eintrugen, untermauerte der Handball Sport Verein Hamburg seine Vormachtstellung in der 3. Liga.

Torschützen für den Handball Sport Verein Hamburg:
Jan Kleineidam (8), Jan Torben Ehlers (7), Lukas Ossenkopp (6/3), Stefan Schröder und Marius Fuchs (je 4), Finn Wullenweber, Dominik Vogt und Kevin Herbst (je 3), Leif Tissier und Philipp Bauer (je 2), Jan Peveling und Niklas Weller (je 1)

Diese Website benutzt Cookies.

Weitere Informationen OK