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24.03.2018, 15:03 Uhr  //  Handball

Raubmöwen in Oyten unter Druck – Karau und Müller-Wendling fehlen

Raubmöwen in Oyten unter Druck – Karau und Müller-Wendling fehlen
 Lobeca/Michael Raasch (Bild) rk (Text) // www.hlsports.de


Lübeck – Mit dem VfL Stade steht vier Spieltage vor Saisonende in der 3. Frauen-Liga der erste Absteiger seit dem vergangenen Wochenende bereits fest. Dem TSV Travemünde könnte es bald genauso ergehen, denn die Raubmöwen stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben drei Zähler Rückstand auf den TSV Wattenbek (11:25 Punkte). Weil man den direkten Vergleich gegen den Neunten verlor, müssen die Travemünderinmnen in den verbleibenden Partien mindestens vier Punkte holen. Direkt vor den Raubmöwen steht der MTV Altlandsberg mit zehn Punkten ebenfalls auf einem Abstiegsplatz.

Der Druck wird nicht kleiner für das Team von Travemündes Coach Thomas Kruse, der bei HL-SPORTS vor dem Auswärtsspiel am Sonntag um 17 Uhr beim TV Oyten (7.) sagt: „Wir haben in die Köpfe versucht reinzubekommen, dass es nicht reicht von allen Lob zu bekommen gut gespielt zu haben. Wir wollen jetzt die Punkte haben. Das ist bei den Mädels angekommen. Grundvoraussetzung ist natürlich ein gutes Spiel, aber wir müssen uns einfach mehr belohnen für das, was wir in der Lage sind zu leisten. Die Mannschaft hat diese Woche sehr befreit trainiert. Wir gehen voller Motivation in das Auswärtsspiel am Sonntag und ich habe versucht den Druck und die Nervosität zu nehmen. Der Trainer hat den Druck. Vollgas in Oyten – das ist der Plan.“

Luisa Karau (Knieprellung) und Christina Müller-Wendling (Grippe) werden nicht zur Verfügung stehen und am Samstagabend wird sicher der Blick bereits auf die Partie Altlandsberg gegen Frankfurt gerichtet sein. Wattenbek spielt am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellendritten Buxtehude II. Doch auch wenn die anderen Clubs im Keller verlieren sollten, müssen Punkte für Travemünde her.

Bei der Wochen-Umfrage von HL-SPORTS glauben nur knapp 30 Prozent der Leser daran, dass die Mädels von der Küste es schaffen, die Klasse zu halten. Über 50 Prozent gehen davon aus, dass der TSV Travemünde in der kommenden Saison in der Oberliga spielt. Es liegt am Team zu beweisen, dass sie es noch packen.


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