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13.06.2018, 11:58 Uhr  //  Fußball

Verdienter Meister: „Und auch aufgezeigt, wo es lang geht...“

Verdienter Meister: „Und auch aufgezeigt, wo es lang geht...“
 Lobeca / Marcus Kaben (Archiv) (Bild) SR/mik (Text) // www.hlsports.de


Lübeck - „Wir als Trainer- und Betreuerteam haben solch eine Serie noch nie erlebt und wir hoffen, dass sich jeder Beteiligte ewig an diese grandiose Leistung, an diese tolle Mannschaft, an diese vielen großartigen Momente zurückerinnern wird“, bringt Co-Trainer Nils Lange die abgelaufene Spielzeit 20178/2018 in der Fußball-Landesliga Holstein aus Sicht des VfB Lübeck II so ziemlich auf den Punkt.

HL-SPORTS kann das nur mit Fakten untermauern: In 30 Partien sammelte Grün-Weiß 85 Punkte ein, gewann 28 Begegnungen. Dazu kamen ein Unentschieden und eine Pleite. 128 Treffer wurden erzielt - Ligabestwert. Nur 40 Gegentore kassierten die Lübecker - auch das ist ein Bestwert, allerdings teilen sich die Lohmühlenkicker diesen mit dem TuS Hartenholm.

Doch zurück zu Co-Trainer Lange, der mit seinem Fazit natürlich noch nicht zu Ende war und ergänzt: „Wir haben vor Saisonbeginn einen Umbruch durchgeführt und einer blutjungen Mannschaft, mit aufgerückten Spielern aus der Jugend und den nominellen A-Jugendlichen (Til Weidemann, Krenar Svirca, Burhan Tetik) das Vertrauen geschenkt. Letztlich sind wir unwahrscheinlich zufrieden und überglücklich, dass unser Plan des Umbruches so beeindruckend geklappt hat. Jeder Spieler des gesamten Kaders war gewillt, sich Tag für Tag zu verbessern und an sich zu arbeiten. Keiner sieht sich am Ende seiner Entwicklung. Wir haben charakterlich einwandfreie Jungs.“

So habe sich über die Saison ein Spirit, ein Teamgeist entwickelt. „Der hat uns alle förmlich von Sieg zu Sieg getragen. Es herrschte ein ausgeprägtes Mannschaftsgefüge. Erfahrene Spieler, wie Dagli, Akcasu, Gottschalk, Parduhn, auch ein Toschka, konnte den jungen Spielern aufzeigen, wo es lang geht. Darüber hinaus haben wir es geschafft Maßstäbe zu setzen, an denen wir das Team immer wieder messen konnten. Serkan, Nils, Manfred Katzke, Jürgen Brinkmann und Florian Rosenberg können nur Danke sagen und nochmal nachdrücklich unseren Stolz unterstreichen!“


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